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Echte Legal AI beginnt erst mit der vollständigen Akte
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Advertorial

Echte Legal AI beginnt erst mit der vollständigen Akte

Die KI-Antwort ist plausibel, strukturiert, fachlich korrekt. Doch jeder Jurist kennt das Gefühl: Etwas fehlt. Juristische KI scheitert nicht an Intelligenz, sondern am fehlenden Gesamtzusammenhang. PRIME LEGAL AI stellt ihn her: mit Akten-Intelligenz.

"Das ziehen wir jetzt durch" geht nicht
BGH zur Anwaltshaftung

"Das ziehen wir jetzt durch" geht nicht

Wenn sich im Laufe eines Verfahrens die Aussichten des Mandanten verschlechtern, muss der Anwalt ihn hierüber aufklären – auch dann, wenn die Rechtsschutzversicherung zahlt, so der BGH. Martin W. Huff hat die Details über die Haftungsfalle.

(Kein) vol­ler Ein­satz auf der Rich­ter­bank
Frühverrentung zulässig

(Kein) vol­ler Ein­satz auf der Rich­ter­bank

Ob es nun Wahnvorstellungen oder orthopädische Probleme waren, konnte offen bleiben. Weigert sich ein über Jahre immer wieder sehr lang dienstunfähiger Richter, sich amtsärztlich untersuchen zu lassen, muss er mit Konsequenzen rechnen.

Anwältin muss ihre geistige Gesundheit prüfen lassen
BGH zu verhaltensauffälliger Advokatin

Anwältin muss ihre geistige Gesundheit prüfen lassen

Sie ignorierte rechtskräftige Urteile, legte Rechtsmittel gegen den Willen von Mandanten ein, verfasste Schriftsätze, die für Gerichte nicht mehr nachvollziehbar waren: genug Anhaltspunkte, damit die Anwaltskammer ein Gutachten anfordern durfte, entschied der BGH.

"Wir bewegen große Summen, ohne zu wissen, was tatsächlich passiert"
Justizforscherin im Interview

"Wir bewegen große Summen, ohne zu wissen, was tatsächlich passiert"

Der Roland-Rechtsreport ist eingestellt – und mit ihm eine der wenigen Langzeitstudien zum Vertrauen in die Justiz. Anne Sanders erklärt, warum Deutschland bei der Justizforschung hinterherhinkt. Fehlt uns die Datenbasis für den Rechtsstaat der Zukunft?

Justizspitzen fordern StPO-Reform und einheitliche KI-Lösungen
78. Jahrestagung der OLG-Präsidenten

Justizspitzen fordern StPO-Reform und einheitliche KI-Lösungen

Die Justizvertreter sind sich einig: Strafverfahren müssen zügiger werden, aber ohne dabei rechtsstaatliche Standards aufzugeben. Klingt nach der Quadratur des Kreises, doch sie machen auch konkrete Vorschläge. Außerdem brauche es gemeinsame Standards bei KI-Anwendungen.

(Kein) vol­ler Ein­satz auf der Rich­ter­bank
Frühverrentung zulässig

(Kein) vol­ler Ein­satz auf der Rich­ter­bank

Ob es nun Wahnvorstellungen oder orthopädische Probleme waren, konnte offen bleiben. Weigert sich ein über Jahre immer wieder sehr lang dienstunfähiger Richter, sich amtsärztlich untersuchen zu lassen, muss er mit Konsequenzen rechnen.

"Wir bewegen große Summen, ohne zu wissen, was tatsächlich passiert"
Justizforscherin im Interview

"Wir bewegen große Summen, ohne zu wissen, was tatsächlich passiert"

Der Roland-Rechtsreport ist eingestellt – und mit ihm eine der wenigen Langzeitstudien zum Vertrauen in die Justiz. Anne Sanders erklärt, warum Deutschland bei der Justizforschung hinterherhinkt. Fehlt uns die Datenbasis für den Rechtsstaat der Zukunft?

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Was sollten Chatbots in der Rechtsberatung dürfen?
Neue KI-Regeln in New York: Was sollten Chatbots in der Rechtsberatung dürfen?
Neue KI-Regeln in New York

Was sollten Chatbots in der Rechtsberatung dürfen?

Im "Big Apple" plant man eigene Regeln für die Nutzung von KI in der Rechtsberatung. Der Gesetzentwurf wirft spannende Fragen auf, die sich auch in Deutschland stellen, analysiert Volker Römermann. Die Haftungsfrage sei dabei gar nicht mal so interessant.

Legal AI scheitert an Aufgaben, an denen sie nicht scheitern müsste
Das Problem sitzt vor dem Bildschirm: Legal AI scheitert an Aufgaben, an denen sie nicht scheitern müsste
Das Problem sitzt vor dem Bildschirm

Legal AI scheitert an Aufgaben, an denen sie nicht scheitern müsste

Viele Juristinnen und Juristen testen KI-Modelle mit Aufgaben, die diese strukturell gar nicht lösen können – und schließen vorschnell auf eine mangelnde Leistungsfähigkeit. Dabei liegt das Problem häufig nicht im Modell, sondern in einer fehlerhaften Anwendung, erläutert Marc Ohrendorf.