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Ausbildung und Karriere

Informationen, Tipps, Tricks und Musterklausuren für Jurastudium und Referendariat
Karriereratgeber für Berufseinsteiger und erfahrene Juristen und Juristinnen

Baker Tilly
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Baker Tilly ist Arbeitgber des Monats Mai 2026
Arbeitgeber des Monats

Baker Tilly

Baker Tilly zählt mit 50.400 Mitarbeitenden in 147 Ländern zu den führenden Beratungsunternehmen weltweit. In Deutschland ist das Unternehmen mit 1.740 Mitarbeitenden an zehn Standorten vertreten und bietet individuelle Lösungen in Audit & Advisory, Tax, Legal und Consulting.

24 Examensklausuren in der Post verloren
JPA Hessen

24 Examensklausuren in der Post verloren

In Hessen sind 24 Zivilrechtsklausuren aus der Februarkampagne des ersten Staatsexamens verlorengegangen. Der Grund: Das JPA Hessen versendete die Klausuren an einen Korrektor, der zwischenzeitlich umgezogen war.

Französisch, Spanisch, Türkisch – oder lieber Japanisch?
Fremdsprachenerwerb im Jurastudium

Französisch, Spanisch, Türkisch – oder lieber Japanisch?

"Die Gerichtssprache ist Deutsch" und reicht deswegen im Berufsalltag aus? Eher nicht, schreibt Sabine Meuter. Wer international denken, Mandanten weltweit beraten und Karrierechancen nutzen will, braucht mehr. Warum sich zusätzliche Sprachen lohnen – und wie du sie clever ins Studium integrierst.

Diplomjuristin nicht für Masterstudiengang zuzulassen
"Ausreichend" nicht ausreichend

Diplomjuristin nicht für Masterstudiengang zuzulassen

Mit 5,28 Punkten im Ersten Staatsexamen wurde eine Bewerberin nicht für den MPA-Studiengang der HS Bund zugelassen. Zu Recht, wie das VG Köln nun entschied: Die vorgesehene Mindestnote "befriedigend" gelte für alle – auch für Diplomjuristinnen und -juristen.

Examens-Traumata bremsen die KI-Reform!
Der Anekdoten-Reflex

Examens-Traumata bremsen die KI-Reform!

Dass die Juristenausbildung reformbedürftig ist, ist beschlossene Sache. Doch in der Diskussion taucht trotzdem immer wieder ein Muster auf, das den Wandel ausbremst: Statt über zukünftige Kompetenzen wird über das eigene Examen gesprochen. Wieso das misslich ist, zeigt Marc Ohrendorf.

Rheinland-Pfalz prüft erstmals papierlos
Digitales Examen

Rheinland-Pfalz prüft erstmals papierlos

Rund 180 Referendarinnen und Referendare haben vergangene Woche im Probeexamen erstmals digitale Gesetzestexte und Kommentare genutzt. Ab Oktober soll die volldigitalisierte Prüfung regulär starten – freiwillig bleibt sie trotzdem.

"Diversität ist Prophylaxe für die Resilienz des Rechtsstaats"
Center for Diversity in Law

"Diversität ist Prophylaxe für die Resilienz des Rechtsstaats"

Wie divers sind juristische Berufe? Das neue Center for Diversity in Law will strukturelle Ungleichbehandlungen beim Zugang zu juristischen Karrierepfaden erforschen. Dabei soll es auch um die praktische Umsetzung gehen, erzählt Emanuel V. Towfigh.

Nordzypern-Diplom reicht nicht für Zahnarztjob
Umsonst studiert?

Nordzypern-Diplom reicht nicht für Zahnarztjob

Ein Mann studierte Zahnmedizin in Syrien und Ägypten, belegte Deutschkurse, versuchte sich sogar an einer Zahntechnikerausbildung und landete zwischenzeitlich im Jurastudium in Bremen. Am Ende führte ihn sein Weg nach Nordzypern – aber nicht in den Zahnarztberuf.

Kanzleien sollen erstmals mehr als 1.000-Euro-Marke zahlen
Vergütungsempfehlung für ReFA-Ausbildung

Kanzleien sollen erstmals mehr als 1.000-Euro-Marke zahlen

Die Rechtsanwaltskammern haben ihre Vergütungsempfehlungen für angehende Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte zum Frühjahr 2026 erneut angehoben. Im Bundesdurchschnitt liegt das erste Lehrjahr nun erstmals über 1.000 Euro – regional gibt es aber weiterhin große Unterschiede.

Wie gut sind Juristen wirklich vorbereitet?
Jurastudium vs. Berufswirklichkeit

Wie gut sind Juristen wirklich vorbereitet?

Top-Examen, aber Praxis-Schock? Junge Juristinnen und Juristen sind auf die Anwaltschaft schlecht vorbereitet. Warum sie beim Berufseinstieg ins kalte Wasser springen, wo die Ausbildung an ihre Grenzen stößt und wie Kanzleien helfen können, erläutert Christian Reckling.

Immer mehr junge Juristinnen und Juristen kündigen bereits im ersten Jahr
Realitätsschock in der Kanzlei?

Immer mehr junge Juristinnen und Juristen kündigen bereits im ersten Jahr

Viele junge Juristinnen und Juristen, die neu in den Job einsteigen, kündigen ihre erste Stelle schnell wieder. Was früher noch eher die Ausnahme war, ist inzwischen fast zu einem Muster geworden. Saskia Kummerow beleuchtet die Hintergründe dieser Entwicklung.