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Vermischtes

Rechtsgeschichte, juristische Popkultur, bunte Rechtsnachrichten

"Erst fragen, dann schießen"
Star Trek und das Recht der Zukunft

"Erst fragen, dann schießen"

Ein Datenschutzrechtler schreibt über Star Trek – wie kam es dazu? Im Gespräch erzählt Jens Ambrock, welche Datenschutzregeln es in der Sternenflotte gibt, wie Strafrecht ohne Geld funktioniert, warum Klingonen Kafka nah sind und was wir tun sollen, wenn wir intelligentes Leben auf dem Mars finden.

Es ist Schachtelsatz-Tag!
Endlich

Es ist Schachtelsatz-Tag!

Seriöse Redaktionen sollten sich für Kuriose-Feiertage-Themen natürlich eigentlich zu schade sein. Doch als Rechtsmagazin kann man sich den Schachtelsatz-Tag einfach nicht entgehen lassen. Roland Schimmel lässt ihn sich sogar auf der Zunge zergehen.

Was Popkultur über Recht verrät
Fiktive Rechtswelten

Was Popkultur über Recht verrät

In einem Podcast des amerikanischen Rechtsmagazins Courthouse News diskutieren Juristinnen und Juristen, wie Popkultur das Bild von Recht und Gerechtigkeit prägt – von Breaking Bad bis Star Trek. Eine Hörempfehlung.

Vom SS-Juristen zum Managementvordenker der Bundesrepublik
Die Karriere des Reinhard Höhn

Vom SS-Juristen zum Managementvordenker der Bundesrepublik

Reinhard Höhn war erst Nazi-Jurist, dann einer der wichtigsten Vordenker für hunderttausende Führungskräfte aus Wirtschaft und Verwaltung in der alten Bundesrepublik. Eine soziologische Studie widmet sich nun Höhns erstaunlichem Werdegang – und Sebastian Felz hat sie gelesen.

Das Recht der Volksgemeinschaft im "Dritten Reich"
Götz Alys "Wie konnte das geschehen"

Das Recht der Volksgemeinschaft im "Dritten Reich"

Der Historiker Götz Aly legt die große Synthese seiner Forschungen zum Nationalsozialismus vor. Er fragt nach den Bedingungen für Weltkrieg und Völkermord. Sebastian Felz hat die NS-Gesamtdarstellung aus der Perspektive des (Un-) Rechts gelesen.

Juristen-Pärchen verkündet Hochzeit mit Aktenzeichen
"Rechtsmittel sind nicht zugelassen"

Juristen-Pärchen verkündet Hochzeit mit Aktenzeichen

LinkedIn ist durchaus bekannt dafür, Privat- und Berufsleben miteinander zu verschmelzen. Ein frisch vermähltes Paar aus dem Vereinigten Königreich hat das nun auf die Spitze getrieben – ein Schmunzler für das juristische Kollegium.

Das größte Verbrechen verjährt nie
Bundestagsdebatte vor 60 Jahren

Das größte Verbrechen verjährt nie

1965 drohten die NS-Morde zu verjähren, denn der heutige Grundsatz "Mord verjährt nicht" galt damals noch nicht. Der Bundestag diskutierte intensiv, wie weit man gehen dürfe, um die Verbrecher von damals zur Rechenschaft zu ziehen. Sebastian Felz erinnert an eine Sternstunde des Bonner Parlaments.

Dürfte es seine Werke nicht mehr geben?
Kafkas letzter Wille

Dürfte es seine Werke nicht mehr geben?

In zwei "Testamenten" verfügte Franz Kafka, dass sein literarischer Nachlass annähernd vollständig durch Max Brod zu vernichten sei. Ulrich Fischer hat diese Willensäußerungen nach der damaligen Rechtslage geprüft. Ein spannendes Stück "law and literature", findet Sebastian Felz.

Der Verfassungsrichter, der Hitler töten wollte
Fabian von Schlabrendorff

Der Verfassungsrichter, der Hitler töten wollte

Monarchistisch gesinnt und Jurastudent von adeliger Herkunft, Offizier im Widerstand gegen Hitler, Angeklagter vor dem Volksgerichtshof, schließlich Richter am Bundesverfassungsgericht: Dem ungewöhnlichen Juristenleben Fabian von Schlabrendorffs ist Sebastian Felz nachgegangen.

Wo gehobelt wird ...
beck-aktuell-Newsletter

Wo gehobelt wird ...

Aktuell finden bei beck-aktuell im Hintergrund technische Umbauarbeiten statt. Unser werktäglicher Newsletter wird bald nämlich für alle kostenlos abonnierbar – wir freuen uns sehr darauf. Für den Moment bedeutet das, dass es zeitweise zu kleinen Unannehmlichkeiten kommen kann. Wir arbeiten dran! 

Wie Nachkriegsjuristen um die Schuld der NS-Täter stritten
NJW-Debatte vor 60 Jahren

Wie Nachkriegsjuristen um die Schuld der NS-Täter stritten

Die juristische Aufarbeitung der NS-Zeit drehte sich auch um die Frage, ob die Täter durch einen Befehl Hitlers zum Morden berechtigt gewesen waren. Die Debatte endete gar mit dem Rücktritt des damaligen Kultusministers Theodor Maunz, wie Sebastian Felz erinnert.

Vom "Papierterrorismus" zum mutmaßlichen Hochverrat
Buchrezension

Vom "Papierterrorismus" zum mutmaßlichen Hochverrat

Warum glaubt man, das deutsche Kaiserreich bestehe fort und wir alle würden von einer "BRD-GmbH" traktiert? Reichsbürgerinnen und Reichsbürger sind rätselhaft und gefährlich. Eine Jura-Professorin und ein Jura-Professor versuchen, sie in einem Buch zu erklären. Eine Lese-Empfehlung von Sebastian Felz.

Rechtsbeugung
mit welthistorischen Folgen

Rechtsbeugung

Vor hundert Jahren, am 1. April 1924, wurde das Fehlurteil im Prozess gegen Hitler und seine Mitverschwörer wegen des Putschversuchs vom 9. November 1923 verkündet. Wenn Richter Georg Neidhardt nach Recht und Gesetz gehandelt hätte, wäre die deutsche Geschichte wohl anders verlaufen.

Die Geschichte von § 316a StGB
In vier Tagen zu Hitlers Unrechtsgesetz

Die Geschichte von § 316a StGB

Der Bundesjustizminister will das StGB modernisieren und u.a. den "Räuberischen Angriff auf Kraftfahrer" streichen. Wie der Mordparagraf § 211 StGB stammt auch § 316a StGB aus der NS-Zeit. Er entstand direkt auf Hitlers Anweisung, weil ein schon Angeklagter sterben sollte.

Liebe Leserinnen und Leser

Liebe Leserinnen und Leser

wir bedanken uns bei Ihnen für Ihre Treue über das ausklingende Jahr und wünschen Ihnen eine besinnliche und friedliche Weihnachtszeit sowie einen guten Start in das Jahr 2023.Unser Team legt eine kleine Pause ein und ist ab Montag, den 9. Januar 2023 dann wieder mit neuen Nachrichten aus der Welt der Rechtswissenschaft für Sie da. IhreRedaktion beck-aktuell