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Glücksspiel

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Die Jura-Termine der 38. Kalenderwoche
Agenda

Die Jura-Termine der 38. Kalenderwoche

In einer Leitentscheidung klärt der BGH, ob Spieler in Online-Casinos ihre Verluste zurückverlangen können. Auch geht es dort um die Bestellungen von Corona-Masken durch Ex-Gesundheitsminister Spahn. Der Deutsche Juristentag trifft sich.

Die Jura-Termine der 37. Kalenderwoche
Agenda

Die Jura-Termine der 37. Kalenderwoche

Muss die Vollkaskoversicherung zahlen, wenn eine Werkstatt mehr repariert als nötig? Der BGH untersucht das sogenannte Werkstattrisiko. Über den Fall eines möglichen „AGG-Hoppers“ urteilt das BAG. Am EuGH geht es um die AGB von Vodafone Deutschland.

Aufsicht scheitert an eigener Praxis
Online-Glücksspiel

Aufsicht scheitert an eigener Praxis

Die Glücksspielaufsicht verlangt strenge Nachweise für höhere Einzahlungslimits für Online-Glücksspiel, hält sich dann aber nicht an die eigenen Vorgaben. Genau dieser Widerspruch bringt ihre Sanktionen nun ins Wanken.

Geschäftspartnerschaft kostet Google die Haftungsbefreiung
EuGH zu Glücksspiel-Kooperation

Geschäftspartnerschaft kostet Google die Haftungsbefreiung

Der EuGH versagt den Schutz als Hosting-Anbieter, wenn ein Unternehmen seine Rolle als technischer Vermittler verlässt: Wer vor einer Geschäftspartnerschaft Kanalthemen und Videoinhalte prüfe, handele nicht mehr passiv und hafte für rechtswidrige Glücksspielwerbung.

Kiosk-Betreiber muss Greifautomaten entfernen
Unzulässiges Gewinnspiel

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Retouren-Päckchen im Greifautomaten: Ein Kioskbetreiber macht aus der Überraschung ein Geschäftsmodell. Für das VG Minden kein harmloser Spaß, sondern ein erlaubnispflichtiges Gewinnspiel.

Wie zerronnen, so gewonnen
Rückerstattung von Glücksspiel-Einsätzen

Wie zerronnen, so gewonnen

Der EuGH hat der Erstattung von verlorenen Einsätzen bei unerlaubten Glücksspielen im Netz den Weg geebnet. EU-Recht stehe weder nationalen Glücksspiel-Verboten noch Rückerstattungs-Klagen von Verbraucherinnen und Verbrauchern entgegen.

EuGH-Generalanwalt stärkt im Tipico-Fall Verbraucherrechte
Unerlaubte Sportwetten

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Bei Sportwetten verlorenes Geld zurückholen, weil der Anbieter keine Lizenz hatte? EuGH-Generalanwalt Emiliou gibt Spielern Hoffnung – setzt aber eine Bedingung.

Geschädigte Spieler können am Ort ihres Wohnsitzes klagen
Illegale Online‑Glücksspiele

Geschädigte Spieler können am Ort ihres Wohnsitzes klagen

Verluste aus illegal angebotenen Online‑Glücksspielen können nach dem EuGH grundsätzlich dort geltend gemacht werden, wo der Spieler wohnt. Entscheidend sei, dass der Schaden an diesem Ort eingetreten ist.

Die Termine der 4. Kalenderwoche
2026

Die Termine der 4. Kalenderwoche

Dürfen Anbieter aus Malta Lotterien anbieten, bei denen Teilnehmer indirekt an Glücksspielen wie „6 aus 49“ teilnehmen? Das soll das BVerwG entscheiden. Ob man als früher privat krankenversicherter Rentner mit einem Umweg in die gesetzlichen Kassen wechseln kann, klärt das BSG. Und darüber, ob eine Datenschutzbehörde ihre eigenen Kenntnisse für sich behalten darf, berät der EuGH.

Sportwettenanbieter muss Spielsüchtigem Wetteinsätze erstatten

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Ein Sportwettenanbieter kontrolliert die Sperre eines spielsüchtigen Kunden nicht. Die verlorenen Spieleinsätze des Mannes muss er jetzt erstatten, hat das OLG Frankfurt a.M. bestätigt.