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Künstliche Intelligenz/KI

Mehr Artikel zu diesem Tag

Ein Zurück gibt es nicht mehr
Tagung zu KI im Studium

Ein Zurück gibt es nicht mehr

Universitäten experimentieren damit, wie sie in Studium und Examen mit KI umgehen sollen. Die unterschiedlichen Insellösungen wurden jetzt auf einer Tagung diskutiert.

Hast du das eigenständig erarbeitet?
KI in der Uni-Prüfung

Hast du das eigenständig erarbeitet?

Wann und wie dürfen Studentinnen und Studenten in der Prüfung KI einsetzen? Die Frage beschäftigt immer öfter auch die Justiz, jüngst das VG Kassel in zwei Urteilen. Sibylle Schwarz erklärt, wo das Gericht die Grenze zieht.

Immer mehr Strafen für fehlerhafte Schriftsätze
KI auf dem Vormarsch

Immer mehr Strafen für fehlerhafte Schriftsätze

Gerichte weltweit sanktionieren zunehmend Anwältinnen und Anwälte, die fehlerhafte KI-Schriftsätze einreichen. Laut einer Studie steigt die Zahl der Fälle immer weiter – ebenso wie die Höhe der Strafen.

Penguin Random House vs. OpenAI und der Konflikt ums Urheberrecht
Kleiner Drache vor Gericht

Penguin Random House vs. OpenAI und der Konflikt ums Urheberrecht

Ein kleiner orangefarbener Drache steht plötzlich im Zentrum eines urheberrechtlichen Grundsatzstreits: Die Klage von Penguin Random House gegen OpenAI in München könnte zum Pionier für die globale Auseinandersetzung von Rechteinhabern mit KI-Unternehmen werden, schreibt Tobias Voßberg.

Mehr Personal gegen sexualisierte Gewalt
Richterbund

Mehr Personal gegen sexualisierte Gewalt

Der Deutsche Richterbund mahnt, dass Strafverfolgungsbehörden zu wenig Personal haben, um digitale und sexualisierte Gewalt wirksam zu verfolgen. Gesetzesverschärfungen allein würden das Problem nicht lösen.

Verlag klagt gegen ChatGPT-Entwickler OpenAI
"Der kleine Drache Kokosnuss"

Verlag klagt gegen ChatGPT-Entwickler OpenAI

Hat OpenAI beim Training von ChatGPT Urheberrechte an der Kinderbuchreihe "Der kleine Drache Kokosnuss" verletzt? Laut einer Klage des Verlags soll der Chatbot Texte und Illustrationen aus dem Buch reproduzieren.

Mal langsam
Kolumne

Mal langsam

Nun haben wir es schriftlich. 92 % der Juristen nutzen mindestens ein KI-Tool, 62 % sagten, dass sie dadurch wöchentlich 6 – 20 % Zeit sparen. Prima, oder? Aber es kommt noch besser: 52 % vermeldeten Umsatzsteigerungen nach der KI-Einführung. Blinde Euphorie ist das nicht, denn 46 % verwiesen auf Datenschutz- und Cyber-Bedrohungen, und schließlich meinen 62 %, dass KI-gestützte Effizienzsteigerungen die Zahl der abrechenbaren Stunden reduzieren werden.

Bundesrat stellt sich hinter Opfer digitaler Gewalt
Zeit für eine Gesetzesreform

Bundesrat stellt sich hinter Opfer digitaler Gewalt

Der Bundesrat hat sich solidarisch hinter die Opfer digitaler Gewalt gestellt und alle Formen sexualisierter Gewalt verurteilt. In einer Entschließung begrüßten die Länder die Absicht der Bundesregierung, ein digitales Gewaltschutzgesetz vorzulegen. Sie riefen dazu auf, dieses zügig zu verabschieden.

KI-Edition": Jurastudium soll KI-Kompetenz lehren
"Hamburger Protokoll

KI-Edition": Jurastudium soll KI-Kompetenz lehren

Das "Hamburger Protokoll: KI-Edition" zeigt, wie KI-Kompetenz in das Jurastudium eingebettet werden könnte. Denn: Es gibt eine wachsende Lücke zwischen der beruflichen Realität und dem in der juristischen Ausbildung vermittelten KI-Wissen.