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Dr. Maximilian Amos

Dr. Maximilian Amos

Dr. Maximilian Amos ist Redakteur bei beck-aktuell. HEUTE IM RECHT und dabei u. a. zuständig für Themen der Justiz sowie regelmäßiger Co-Host des Podcasts Gerechtigkeit & Loseblatt. 

Jurastudium und Referendariat absolvierte er in Bonn und sammelte daneben diverse Erfahrungen im Journalismus – u. a. beim Bonner General Anzeiger und der FAZ. Nach Jahren der unbewussten Suche führten ihn die Leidenschaft fürs Schreiben und das Interesse am Recht schließlich konsequenterweise zum Rechtsjournalismus. Dem ging er zunächst als freier Mitarbeiter für Legal Tribune Online (LTO) nach, bevor er nach dem Zweiten Staatsexamen im Frühjahr 2024 in die Redaktion von beck-aktuell. HEUTE IM RECHT eintrat. 

Alle Artikel

"Was aussieht wie eine Ente, geht wie eine Ente und spricht wie eine Ente…"
Aufsicht über neue Medienformate

"Was aussieht wie eine Ente, geht wie eine Ente und spricht wie eine Ente…"

Wie dürfen und sollten Journalisten beaufsichtigt werden? Und wer ist überhaupt Journalist? Tobias Schmid, Direktor der Landesmedienanstalt NRW, spricht über den Fall Ben Berndt, Grenzen der Medienfreiheit und wo die eigentliche Gefahr für die Demokratie lauert.

Der Fälscher und die Pferde
Rechte an Kunstfälschung

Der Fälscher und die Pferde

Der berühmte Kunstfälscher Wolfgang Beltracchi ließ das vermeintliche "Rote Bild mit Pferden" von einem Auktionshaus verkaufen. Nachdem die Fälschung aufflog und der Deal platzte, ging das Werk an jemand anderen. Nun fordert der Fälscher es zurück.

Wie Reiche ihren Antisemitismus-Vorwurf rechtfertigt
Nach dem Eilantrag der Linken beim BVerfG

Wie Reiche ihren Antisemitismus-Vorwurf rechtfertigt

Hat sich die Bundeswirtschaftsministerin unzulässig in die Berliner Politik eingemischt, als sie in einem Video auf dem Ministeriumsaccount sagte, dass die Linke "Antisemitismus offen lebt"? So verteidigt sich die Ministerin gegen die Klage der Linken.

#110: Bundesjustizministerin im Interview, Prozess gegen Schlesinger, Justiz-Streit in Hessen
Gerechtigkeit & Loseblatt

#110: Bundesjustizministerin im Interview, Prozess gegen Schlesinger, Justiz-Streit in Hessen

Die Bundesjustizministerin spricht im Interview über Sorgen um den Rechtsstaat, wie sie die Justiz stärken will und was sie von einem AfD-Verbotsverfahren hält. Außerdem gibt es News zur Ex-RBB-Intendantin, Google und einen Streit in der hessischen Justiz.

"Eine Arbeitsgruppe für ein AfD-Verbotsverfahren wäre sinnvoll"
Bundesjustizministerin im Exklusiv-Interview

"Eine Arbeitsgruppe für ein AfD-Verbotsverfahren wäre sinnvoll"

Justiz-Reformen, Hass im Netz und ein mögliches AfD-Verbotsverfahren: Bundesjustizministerin Stefanie Hubig spricht über die größten Baustellen ihres Ressorts. Dabei wirbt sie für mehr Vertrauen in den Rechtsstaat, sieht aber auch Defizite.

Muss die Wahl in Sachsen-Anhalt wiederholt werden?
Zweifel an Gültigkeit

Muss die Wahl in Sachsen-Anhalt wiederholt werden?

Die AfD soll in Sachsen-Anhalt Wahlkampfveranstaltungen mit Fraktionsgeldern finanziert haben. Manche Expertinnen und Experten sehen darin einen Wahlfehler, der sogar eine Neuwahl notwendig machen könnte. Aber wie wahrscheinlich ist das?

Finanzministerium verweigert Karlsruhe Personalmittel
Haushaltsstreit

Finanzministerium verweigert Karlsruhe Personalmittel

Zum ersten Mal in seiner Geschichte streitet sich das BVerfG offiziell mit dem Finanzministerium um seine Mittel – dabei sollen die zugesagten Summen aus dem Bundeshaushalt steigen. Was steckt dahinter?

Ein politisches Gericht, was auch sonst?
75 Jahre Bundesverfassungsgericht

Ein politisches Gericht, was auch sonst?

Kritikerinnen und Kritiker des Bundesverfassungsgerichts konstatieren immer wieder, in Karlsruhe werde doch "Politik gemacht". Das stimmt, doch ist das ein Problem? Eine Bestandsaufnahme zum 75. Geburtstag.

Mutmaßlich rechtsextremer Jurist muss auf Referendariat warten
OVG Sachsen-Anhalt zum Rechtsreferendariat

Mutmaßlich rechtsextremer Jurist muss auf Referendariat warten

Wenn Zweifel an der Verfassungstreue bestehen, muss das Referendariat erstmal warten, so das OVG Sachsen-Anhalt. Mitgliedschaften in rechtsextremen Organisationen und rassistische Äußerungen könnten reichen, auch ohne strafbare Betätigungen.

Bundestag berät erneut über Widerspruchslösung 
Organspende

Bundestag berät erneut über Widerspruchslösung 

Spenderorgane sind in Deutschland nach wie vor Mangelware. Das bekannteste Instrument für eine Steigerung des Spendenaufkommens ist die Widerspruchslösung, doch es gibt Widerstände. Eine Gruppe von Abgeordneten startet nun einen neuen Anlauf.