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Dr. Maximilian Amos

Dr. Maximilian Amos

Dr. Maximilian Amos ist Redakteur bei beck-aktuell. HEUTE IM RECHT und dabei u. a. zuständig für Themen der Justiz sowie regelmäßiger Co-Host des Podcasts Gerechtigkeit & Loseblatt.

Jurastudium und Referendariat absolvierte er in Bonn und sammelte daneben diverse Erfahrungen im Journalismus – u. a. beim Bonner General Anzeiger und der FAZ. Nach Jahren der unbewussten Suche führten ihn die Leidenschaft fürs Schreiben und das Interesse am Recht schließlich konsequenterweise zum Rechtsjournalismus. Dem ging er zunächst als freier Mitarbeiter für Legal Tribune Online (LTO) nach, bevor er nach dem Zweiten Staatsexamen im Frühjahr 2024 in die Redaktion von beck-aktuell. HEUTE IM RECHT eintrat. 

Alle Artikel

Wie der Staat Extremisten die Immobilien wegschnappen will
Baurechtsreform

Wie der Staat Extremisten die Immobilien wegschnappen will

Gemeinden sollen ein Vorkaufsrecht für Immobilien bekommen, wenn diese sonst in die Hände von Extremisten oder der organisierten Kriminalität gelangen würden. Das Vorhaben sorgt aber unter Juristinnen und Juristen für heftigen Widerspruch.

Die Woche im Recht, Folge 91
Gerechtigkeit & Loseblatt

Die Woche im Recht, Folge 91

Das Urteil im Fall des getöteten Polizisten Simon B. löst eine riesige Debatte aus und das neue Gesetz gegen digitale Gewalt wirft Fragen der Kunstfreiheit auf. Außerdem scheint eine neue BGH-Präsidentin gefunden zu sein - nicht ganz ohne Unruhe.

DAV und Co. appellieren an Washingtoner Berufungsgericht
Trump vs. Big Law

DAV und Co. appellieren an Washingtoner Berufungsgericht

Mehrere europäische Anwaltsverbände haben einen eindringlichen Brief an den US Court of Appeals geschrieben. Darin kritisieren sie die Exekutivverordnungen von Präsident Trump, die aus ihrer Sicht die freie Anwaltschaft gefährden.

Die Woche im Recht, Folge 90
Gerechtigkeit & Loseblatt

Die Woche im Recht, Folge 90

Nach den Vor­wür­fen gegen Chris­ti­an Ulmen dis­ku­tiert Deutsch­land über die Straf­bar­keit von De­epfakes und Me­lo­ni kas­siert eine Schlap­pe bei ihrer Jus­tiz-Re­form. Au­ßer­dem ver­lie­ren die Ge­schäfts­füh­rer der Deut­schen Um­welt­hil­fe vor dem BGH und die FU Ber­lin ge­winnt einen Streit um An­ti­se­mi­tis­mus.

Wie das BMJV digitaler Gewalt den Kampf ansagt
Nach Ulmen-Vorwürfen

Wie das BMJV digitaler Gewalt den Kampf ansagt

Nach Bekanntwerden der Vorwürfe gegen den Schauspieler und Entertainer Christian Ulmen ist das Thema Deepfakes wieder in aller Munde. Das Justizministerium plant ein Gesetz zum Schutz gegen digitale Gewalt und will dazu auch das Strafrecht verschärfen. Aber bringt das auch etwas?

Berlin ändert Einstellungsregeln für Staatsanwaltschaft
Trotz besserer Noten nicht eingeladen

Berlin ändert Einstellungsregeln für Staatsanwaltschaft

Mit dem Partizipationsgesetz wollte Berlin 2021 den öffentlichen Dienst vielfältiger machen – trotz juristischer Bedenken. Das führte bei der Staatsanwaltschaft offenbar dazu, dass die besten Examensergebnisse nicht mehr reichten – wenn die Herkunft nicht stimmte.

Gericht verbietet NIUS unwahre Aussagen über NGO
"Staatlich finanzierte Campact Gruppe"

Gericht verbietet NIUS unwahre Aussagen über NGO

Das OLG Hamburg hat mehrere Äußerungen in NIUS‑Beiträgen über Campact untersagt. Das rechte Online-Portal hatte mehrfach suggeriert, die Kampagnen-Organisation erhalte staatliche Gelder und dafür immer neue diffuse Formulierungen gebraucht. Diese erklärte das Gericht für rechtswidrig.

Die Woche im Recht, Folge 88
Gerechtigkeit & Loseblatt

Die Woche im Recht, Folge 88

Der BGH öffnet die Tür für Klagen gegen Impfstoff-Hersteller, in der Türkei wird einem Erdoğan-Kritiker der Prozess gemacht und in Deutschland gibt es wieder Ermittlungen gegen Kolumnisten. Außerdem: Die EU will das Urheberrecht reformieren und das Familienministerium hat kein Geld für Feminismus.

"Der Gerichtssaal ist eine politische Bühne – für beide Seiten"
Prozess gegen Erdoğan-Rivalen Imamoğlu

"Der Gerichtssaal ist eine politische Bühne – für beide Seiten"

In Istanbul fordert die Staatsanwaltschaft bis zu 2.000 Jahre Haft für Ekrem Imamoğlu. Die Opposition vermutet einen Schauprozess, um den politischen Gegner Erdoğans zu beseitigen. Warum es noch um viel mehr gehen könnte und die türkische Justiz kaum Vertrauen genießt, erklärt Marion Sendker.

Die Woche im Recht, Folge 87
Gerechtigkeit & Loseblatt

Die Woche im Recht, Folge 87

Die USA und Israel greifen den Iran an – und das Völkerrecht ist mal wieder allen egal? Außerdem: Warum die Veröffentlichung der Epstein-Akten bislang kaum Konsequenzen hat, die Trump-Regierung (doch) weiter im Clinch mit Anwaltskanzleien liegt und was die (Nicht-)Einstufung der AfD nun bedeutet.