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Allgemeines Persönlichkeitsrecht

Mehr Artikel zu diesem Tag

Google muss KI-Halluzination löschen
Chefarzt zum Sexualstraftäter erklärt

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Googles KI machte einen Arzt zum verurteilten Sexualstraftäter – völlig fälschlicherweise. Google weigerte sich dennoch, das Suchergebnis zu korrigieren. Jetzt erließ das LG Aachen eine einstweilige Verfügung gegen den Konzern.

Fotograf haftet nicht für verkaufte Promi-Bilder
Helene Fischer scheitert mit Klage

Fotograf haftet nicht für verkaufte Promi-Bilder

Ein Pressefotograf, der heimlich gemachte Aufnahmen der Sängerin an eine Boulevardzeitung verkaufte, haftet nicht dafür, was diese damit anstellt, sagt der BGH. Hinsichtlich der Aufnahmen als solcher müsse man sich jede Konstellation genau ansehen.

Nordisch by Nature reicht nicht
Annahme friesischen Nachnamens

Nordisch by Nature reicht nicht

Ein Mann aus Essen wollte seinen Namen nach friesischer Tradition ändern. Er habe Friesen kennengelernt und ihre Mentalität schätzen gelernt. Das AG Essen stellte jedoch eine andere Frage: Was macht einen Friesen rechtlich aus?

LG Berlin II sieht "journalistische Kardinalspflichten verletzt"
Correctiv-Artikel über zu Guttenberg

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Correctiv hatte behauptet, der Ex-Bundesminister habe sich in seinem Podcast für eine mit der AfD zusammenarbeitende Minderheitsregierung der CDU ausgesprochen. Dabei habe Karl-Theodor zu Guttenberg sogar das Gegenteil gesagt, so das LG Berlin II.

Keine Asche für Erinnerungsdiamanten
Ausbettung in Bremen

Keine Asche für Erinnerungsdiamanten

20 Jahre nach der Beerdigung verlangte eine Angehörige die Asche ihrer Mutter heraus, um daraus einen "Erinnerungsdiamanten" fertigen zu lassen. Doch das OVG Bremen war nicht überzeugt, dass die Verstorbene wirklich ein Edelstein werden wollte.

HateAid stellt Strafanzeige gegen Meta und Ray-Ban
"Smart Glasses" im Visier

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Kaum von einer normalen Brille zu unterscheiden, können sie Videos und Tonaufnahmen erstellen. Für die Menschenrechtsorganisation HateAid sind Metas "Smart Glasses" kein bloßes Technik-Gadget mehr, sondern ein Verstoß gegen deutsches Recht.

Besorgte Richterin muss sich nicht untersuchen lassen
Dienstherr wittert Paranoia

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Nachdem zwei Gerichte die amtsärztliche Untersuchung einer Richterin gebilligt hatten, ging das BVerfG nun dazwischen. Auslöser war neben Dienstkonflikten vor allem eine E-Mail der Richterin, in der sie emotional Sorge um eine Versetzung äußerte.

Kein Medienpranger für Anwältin des Solingen-Attentäters
Identifizierende Berichterstattung

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Nius durfte den Namen einer Asylrechtsanwältin im Zusammenhang mit dem Attentat von Solingen nicht veröffentlichen. Die Prangerwirkung der identifizierenden Berichterstattung verletzte die Anwältin in ihrem Persönlichkeitsrecht, so das KG.

Datenschutz für den mutmaßlichen CSD-Attentäter?
Fahndung ohne Fahndungs-Foto

Datenschutz für den mutmaßlichen CSD-Attentäter?

Die Berliner Polizei verzichtete darauf, bei der öffentlichen Fahndung nach dem CSD-Attentäter dessen Foto in den sozialen Medien zu verbreiten – laut eigener Aussage aus "datenschutzrechtlichen Gründen". Was steckt dahinter?

Kein Geld für Helene Fischer
Nach Fotos von Stadtbummel mit Baby

Kein Geld für Helene Fischer

Die "bewegende" Beobachtung einer bunten Zeitschrift, dass Helene Fischer nach der Geburt ihres Kindes mit diesem die Innenstadt besuche, verletzte die Sängerin in ihrem Persönlichkeitsrecht. Für eine Geldentschädigung reichte das dem BGH aber nicht.