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Dr. Jannina Schäffer

Dr. Jannina Schäffer

Dr. Jannina Schäffer ist Redakteurin bei beck-aktuell. HEUTE IM RECHT und u. a. zuständig für den Bereich Ausbildung & Karriere. 

 

Schon neben ihrem Jurastudium in Tübingen arbeitete sie als Werkstudentin in der Online-Redaktion von C.H. Beck. Während des Referendariats in Stuttgart gründete sie das juristische Online-Magazin JURios. Begleitend zu ihrer Tätigkeit als Referentin am Landtag von Baden-Württemberg promovierte sie anschließend über Recht und Literatur. Nach zwei Jahren beim Repetitorium Alpmann Schmidt wechselte sie im Sommer 2025 zu beck-aktuell. HEUTE IM RECHT. Die Schwäbin ist Herausgeberin und Autorin zahlreicher Fachaufsätze und Skripte sowie der Ratgeber Survival Guide Jura und Survival Guide Rechtsreferendariat.

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Auskunft ja, Bewerbungsdetails nein
BAG zum Annahmeverzugslohn

Auskunft ja, Bewerbungsdetails nein

Arbeitgeber können von gekündigten Beschäftigten Auskunft über Stellenangebote von Arbeitsagentur oder Jobcenter verlangen. Angaben zu Bewerbungsdetails oder zum Ausgang des Bewerbungsverfahrens müssen Arbeitnehmer dagegen erstmal nicht liefern.

Zweitkorrektur: Einmal offen, immer offen
Erstes Staatsexamen

Zweitkorrektur: Einmal offen, immer offen

Zweitgutachter dürfen das Erstgutachten auch im Überdenkensverfahren kennen und sich diesem vollständig anschließen. Das entschied das VG Düsseldorf im Fall einer Jurastudentin, die sich gegen die Bewertung ihrer Klausuren im ersten Staatsexamen wandte.

Kein Medienpranger für Anwältin des Solingen-Attentäters
Identifizierende Berichterstattung

Kein Medienpranger für Anwältin des Solingen-Attentäters

Nius durfte den Namen einer Asylrechtsanwältin im Zusammenhang mit dem Attentat von Solingen nicht veröffentlichen. Die Prangerwirkung der identifizierenden Berichterstattung verletzte die Anwältin in ihrem Persönlichkeitsrecht, so das KG.

"Mein Kopf ist mein wichtigstes Werkzeug"
Aus dem Iran zum Prädikatsexamen

"Mein Kopf ist mein wichtigstes Werkzeug"

2015 kam Erfan Armanzadeh aus dem Iran nach Deutschland, dieses Jahr bestand er das erste Staatsexamen mit 11,61 Punkten. Welche Rolle Glück, Stipendien und der richtige Freundeskreis für einen gelungenen Bildungsaufstieg spielen, erzählt er im Interview.

Entgeltinformationen von Banken können AGB sein
BGH entscheidet umstrittene Rechtsfrage

Entgeltinformationen von Banken können AGB sein

Können Entgeltinformationen von Banken AGB sein? Der BGH bejaht das – und klärt damit eine bislang in Rechtsprechung und Literatur umstrittene Frage.

Mit Ü30 zu alt für das Staatsexamen?
Kein Schadensersatz trotz Rückenschmerzen

Mit Ü30 zu alt für das Staatsexamen?

Eine Examenskandidatin forderte Schadensersatz, weil sie im Staatsexamen unter Rückenschmerzen litt, sich altersbedingt langsamer erhole als Mitprüflinge. Sie sei durchgefallen, weil man darauf keine Rücksicht genommen habe. Das LG Stuttgart winkte ab.

Mut zum Stillstand
Beschlüsse der juristischen Fakultäten

Mut zum Stillstand

Der Deutsche Juristen-Fakultätentag hat sich wieder mal mit der juristischen Ausbildung befasst. In seinen Beschlüssen entdeckt er die KI, fordert mehr Geld und Dialog, bleibt aber Ideen schuldig. Statt Reformen dominieren Bekenntnisse zum Status quo.

Auch Konstantin Wecker hat ein Recht auf Vergessen
"Der Mann und das Mädchen"

Auch Konstantin Wecker hat ein Recht auf Vergessen

Der Musiker Konstantin Wecker kann von der Süddeutschen Zeitung (SZ) verlangen, dass sie nicht über Jahrzehnte zurückliegende, angebliche intime Beziehungen des Künstlers zu Frauen berichtet, die zum Zeitpunkt des Kennenlernens noch minderjährig waren.

"Frosch schlägt Somat"
Zulässige Werbung

"Frosch schlägt Somat"

Das deutsche Familienunternehmen Werner & Mertz darf seine Frosch-Produkte weiterhin mit dem Slogan "Frosch schlägt Somat" bewerben. Das OLG Hamburg sah darin keine Irreführung der Verbraucherinnen und Verbraucher.