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Einkommensteuer

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Entlastungsprämie und Steuerberaterreform kommen nicht
Keine Mehrheit im Bundesrat

Entlastungsprämie und Steuerberaterreform kommen nicht

Doch keine 1.000 Euro-Prämie: Die vom Bundestag beschlossene Steuerberaterreform samt der darin enthaltenen Entlastungsprämie für Beschäftigte hat überraschend nicht den Bundesrat passiert.

Steuerfrei, selbst wenn sie mit dem Urlaubsgeld verrechnet werden
Corona-Sonderzahlungen

Steuerfrei, selbst wenn sie mit dem Urlaubsgeld verrechnet werden

Statt ihren Arbeitnehmenden wie bisher Urlaubsgeld und einen Bonus zu zahlen, kürzte eine Arbeitgeberin in der Pandemie beide Zahlungen, glich das aber durch zwei – steuerfreie – Corona-Sonderzahlungen aus. Der BFH hat damit kein Problem.

"Markenbotschafter"-Vertrag ist noch kein Gewerbe
Einkünfte eines Jungfußballers

"Markenbotschafter"-Vertrag ist noch kein Gewerbe

In der Hoffnung auf hohe Steuerersparnisse versuchte ein junger Profifußballer, das an seinen Ausrüster übertragene Namens- und Persönlichkeitsrecht steuerlich als Einlage in ein Gewerbe abzusetzen. Das FG Düsseldorf geht jedoch nicht mit: Bei Jungtalenten fehle es an der gewerblichen Gewinnerzielungsabsicht.

Die Politik will verdoppeln, die Wirtschaft blockt
Entlastungsprämie für Arbeitnehmer

Die Politik will verdoppeln, die Wirtschaft blockt

Um Belastungen durch eine höhere Inflation abzufedern, sollen Arbeitgeber ihren Beschäftigten eine steuerfreie Prämie zahlen dürfen - möglicherweise nicht nur in diesem Jahr, wie Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) anregt.

Luxus Ehegattensplitting
Editorial

Luxus Ehegattensplitting

Die Bundesregierung erwägt, die beitragsfreie Mitversicherung von Ehepartnern in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung einzuschränken. Begründet wird dies mit der Finanzierbarkeit und Fragen der Verteilungsgerechtigkeit. Tatsächlich steht mehr zur Disposition als eine einzelne sozialrechtliche Regelung. Es geht um das Verständnis von Ehe im Sozial- und Steuerstaat.

Die Termine der 15. Kalenderwoche
2026

Die Termine der 15. Kalenderwoche

Strafrechtler kennen das Verbot doppelter Bestrafungen ("ne bis in idem"). Im Steuerrecht gibt es etwas Ähnliches – geregelt in Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und zahlreichen anderen Staaten. Der BFH hat sich mit diversen Grenzgängern zu befassen, die zwischen Deutschland und der Schweiz pendeln (und ob sie dies im Rechtssinne sind) – manche mit Wohnsitz hierzulande, ein anderer mit Heimat in der Alpenrepublik. Und dann noch mit jemandem, der auf einer Fähre in der Nordsee arbeitet, die unter der Flagge Zyperns segelt.

Erneute Debatte belastet Koalition
Ehegattensplitting

Erneute Debatte belastet Koalition

Es ist ein seit Jahren umstrittenes Thema. Nun kommt die Debatte über das Ehegattensplitting im Steuerrecht wieder auf. Sie hat das Potenzial für einen neuen Koalitionskrach.

Luxusgut-Verkauf kann steuerfrei sein
Ausnahme von der Spekulationssteuer

Luxusgut-Verkauf kann steuerfrei sein

Die Spekulationssteuer soll verhindern, dass Wohlhabende mit kurzfristigem An- und Verkauf von Immobilien oder anderem Besitz steuerfrei Geld scheffeln. Doch das gilt nicht für alle Luxusgüter, wie der BFH nun festgestellt hat.

Nur für Elternteil, bei dem das Kind lebt
Kinderbetreuungskosten als Sonderausgabe

Nur für Elternteil, bei dem das Kind lebt

Die Kosten für Kinderbetreuung können teilweise von der Steuer abgesetzt werden. Das geht aber nur dann, wenn das Kind im eigenen Haushalt lebt. Das Kriterium ist schon länger umstritten. Der BFH hat nun seine Linie bestätigt.

Einkünfte unterliegen dem  persönlichen Steuersatz
Krypto-Lending

Einkünfte unterliegen dem  persönlichen Steuersatz

Wer seine Bitcoins anderen für einen bestimmten Zeitraum gegen eine fixe Gebühr als Darlehen zur Verfügung stellt, muss so erzielte Einkünfte mit seinem persönlichen Steuersatz versteuern. Die pauschale Abgeltungssteuer greift laut FG Köln nicht - zumindest noch nicht.