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Volksverhetzung

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Bundesrat für neuen Straftatbestand
Leugnung des Existenzrechts Israels

Bundesrat für neuen Straftatbestand

Antisemitische Vorfälle nehmen zu. Der Bundesrat schlägt auf Hessens Initiative vor, das Leugnen des Existenzrechts Israels solle strafbar werden - mit Haftstrafen von bis zu fünf Jahren. Verfassungsrechtler haben Bedenken.

Tschechien liefert Liebich an Deutschland aus
Rechtsextremistin unterliegt

Tschechien liefert Liebich an Deutschland aus

Die verurteilte Rechtsextremistin Marla Svenja Liebich wehrte sich vehement gegen ihre Auslieferung nach Deutschland. Nun hat das OLG in Prag entschieden. Wie geht es weiter?

Laienprediger wegen Volksverhetzung verurteilt
Queerfeindliche Predigt

Laienprediger wegen Volksverhetzung verurteilt

Die Verurteilung eines Predigers wegen Volksverhetzung war rechtmäßig, bestätigt das OLG Karlsruhe. Der Mann hatte in einer Hass-Predigt menschenverachtende Aussagen über queere Menschen getroffen.

Bewährungsstrafe nach Hausverbot für Juden
Volksverhetzung durch Ladeninhaber

Bewährungsstrafe nach Hausverbot für Juden

"JUDEN haben hier Hausverbot!!! Nichts persönliches, auch kein Antisemitismus, kann euch nur nicht ausstehen." Dieser Aushang in einem Flensburger Geschäft sorgte vergangenes Jahr bundesweit für Entsetzen. Nun wurde der Ladeninhaber verurteilt.

Querdenker-Parole war keine Volksverhetzung
"Impfung macht frei"

Querdenker-Parole war keine Volksverhetzung

Mit Phrasen wie "Wollt Ihr die TOTALE SICHERHEIT???" oder "Impfung macht frei" wartete ein Teilnehmer bei diversen Demonstrationen gegen Corona-Schutzmaßnahmen auf. Das LG Freiburg sah darin nun keine Volksverhetzung. NS-Vergleiche relativieren das Unrecht nicht immer.

Entscheidung über Auslieferung vertagt
Neonazi Liebich

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Die Verschiebung kam unerwartet. Marla Svenja Liebich erklärte zu Prozessbeginn, in Deutschland Schlimmes zu befürchten. Die Staatsanwaltschaft rechnet weiter mit einer Auslieferung.

Versammlungsbehörde kann Tragen szenetypischer Markenkleidung nicht verbieten
CO(NSDAP)LE & Co

Versammlungsbehörde kann Tragen szenetypischer Markenkleidung nicht verbieten

Einige Kleidungsmarken werden in der Neonazi-Szene kreativ so überdeckt, dass einschlägige Abkürzungen wie "NSDA(P)" oder "SS" übrig bleiben. Für anstehende Versammlungen dürfen diese Kleidungsstücke trotzdem nicht per se verboten werden, so das OVG Lüneburg.

Ohne Angriff auf die Menschenwürde ist es keine Volksverhetzung
Transfeindlicher Post

Ohne Angriff auf die Menschenwürde ist es keine Volksverhetzung

Ein X-Post, der provoziert und verletzt – aber ist er auch strafbar? Das BayObLG zog eine scharfe Linie: Zwischen Provokation und Volksverhetzung liege mehr als nur Empörung. Wo genau, zeigt der Fall, der mit einem Freispruch endete.

Anklage gegen AfD-Politiker Moosdorf zugelassen
Mutmaßlicher Hitlergruß im Bundestag

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Nach dem Vorwurf, im Bundestag den Hitlergruß gezeigt zu haben, verlor Matthias Moosdorf seine Immunität. Nun muss der sächsische AfD‑Abgeordnete vor Gericht.

 Warum Telegram-Kanal nicht zur Vereinigung wird
Viele Follower, keine Führung

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52.000 Abonnenten, massenhafte Drohanrufe – und trotzdem keine kriminelle Vereinigung: Der BGH zog bei Telegram-Kanälen eine klare Linie. Ein bloßes "Mitlesen und Mitmachen" reichte dafür nicht.