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Verbraucherschutz

Mehr Artikel zu diesem Tag

Stromsperre scheitert an schlechter Kundeninformation
Zahlungsrückstand beim Energieversorger

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Kein Zutritt zur Wohnung: Ein Energieversorger darf einem säumigen Kunden nicht den Strom abstellen, wenn er ihn zuvor nicht ordnungsgemäß über seine Rechte informiert hat.

Meta stimmt 16,7 Milliarden Dollar-Vergleich zu
Social-Media-Sucht von Kindern

Meta stimmt 16,7 Milliarden Dollar-Vergleich zu

Mehrere US-Bundesstaaten werfen dem Meta-Konzern vor, Kinder absichtlich an Facebook und Instagram gebunden zu haben. Meta weist das zurück. Kurz nach Prozessbeginn kommt es zu einem milliardenschweren Vergleich.

Eon addierte im Einkauf und multiplizierte im Verkauf
Verbandsklage gegen Fernwärme-Preise

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Verbraucherschützer wollen per Verbandsklage gegen hohe Preise bei der Fernwärme vorgehen. Das Ziel könnten sie verfehlen, obwohl das OLG Hamm bei der Preisgestaltung Verstöße gegen das Gebot der Kostenorientierung feststellte.

Zu wenig FKK auf der Aida
Streit um Kreuzfahrt-Reise

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Eine Weltreise per Kreuzfahrtschiff wollte ein Paar auch im FKK-Bereich genießen. Die beiden wurden aber von der Größe und Ausstattung enttäuscht und forderten Geld zurück. Nun entschied ein Gericht.

OLG stoppt Sparversprechen mit Beipackzettel
Irreführende E-Rezept-Werbung

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Eine Versandapotheke lockte mit bis zu 20 Euro Ersparnis auf E-Rezepte. Tatsächlich lag der Rabatt meist bei 2,50 Euro. Das OLG Frankfurt am Main hat die Werbung untersagt – auch weil die Berechnungsdetails im Kleingedruckten verschwanden.

Neues Bundesinstitut für Risikobewertung und Ernährung
Aus drei macht eins

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Drei Behörden, ein neues Dach: Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) will BfR, MRI und BZfE zu einem Bundesinstitut für Risikobewertung und Ernährung zusammenlegen. 2029 soll es starten – ein Errichtungsgesetz muss noch her.

Verbraucher dürfen nicht zwischen Ende und Erhalt des Vertrags wählen
Unwirksame AGB-Klauseln

Verbraucher dürfen nicht zwischen Ende und Erhalt des Vertrags wählen

Verbraucher können nicht selbst über die Rechtsfolgen unwirksamer AGB-Klauseln entscheiden. Selbst wenn das Europarecht ihnen ein Wahlrecht gäbe, kann es laut dem BGH nicht durch Rechtsfortbildung in das deutsche AGB-Recht hineingelesen werden.

Verwaltung von Bausparverträgen darf nicht extra kosten
AGB-Klauseln einer Bank unwirksam

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Banken dürfen für die laufende Verwaltung von Riester-Bausparverträgen kein jährliches Entgelt verlangen. Der BGH erklärte entsprechende AGB-Klauseln für unwirksam.

Statt einer großen müssen auch zwei kleine Taschen erlaubt sein
Handgepäckregeln im Billigtarif

Statt einer großen müssen auch zwei kleine Taschen erlaubt sein

Eine Airline darf Passagiere im Billigtarif nicht grundsätzlich auf ein einziges kleines Handgepäckstück beschränken. Das OLG Hamm sieht darin eine unangemessene Benachteiligung und untersagt die Praxis.

Langlebigkeit schützt nicht vor Lizenzpflicht
Tragetaschen im Supermarkt

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Ein Supermarkt bietet an der Kasse besonders reißfeste Taschen aus Recycling-Kunststoff an. Trotzdem muss er sich am Dualen System beteiligen, hat das BVerwG entschieden. Auf die Langlebigkeit kommt es nicht an.