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Leipziger Jurist zum Präsidenten des Medienschiedsgerichts gewählt

Schüler entlasten Jugendrichter

Der Leipziger Universitätsprofessor Christian Berger ist zum Präsidenten des Deutschen Medienschiedsgerichts gewählt worden. Seine erste Aufgabe sei es, das Schiedsgericht bekannter zu machen und die Schiedsgerichtsordnung weiterzuentwickeln, berichtete Berger laut MDR Kultur am 30.11.2017. Der 1960 geborene Berger ist seit 1998 Professor an der Universität Leipzig. Er hat dort den Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht und Urheberrecht inne.

Gericht bislang noch nicht in Anspruch genommen

Das Medienschiedsgericht soll dabei helfen, Streitigkeiten in der Medienbranche zu schlichten – etwa bei Urheberrechtsfragen oder Lizenzstreitigkeiten. Es nahm offiziell Anfang 2017 die Arbeit auf. Bislang wurde es aber noch nicht in Anspruch genommen, wie der MDR berichtete.