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Freiheitliche demokratische Grundordnung

Mehr Artikel zu diesem Tag

Abgelehnte AfD-Bewerber können erst nach der Wahl klagen
Kommunalwahlen in Niedersachsen

Abgelehnte AfD-Bewerber können erst nach der Wahl klagen

Die AfD-Politiker Stephan Bothe und Martin Sichert bleiben für die Landratswahlen am 13. September gesperrt. Ihre Eilanträge scheiterten – die Gerichte verwiesen sie auf den Rechtsweg nach dem Urnengang.

Sachsen verliert Streit um rechtsextremen Referendar
Verfassungsbeschwerde erfolglos

Sachsen verliert Streit um rechtsextremen Referendar

Weil Sachsen einen Bewerber mit rechtsextremem Hintergrund als Referendar aufnehmen musste, zog der Freistaat* sogar nach Karlsruhe. Doch auch dort gab es keinen Erfolg – auch weil das Land zwischendurch das Recht geändert hatte.

NRV wehrt sich gegen persönliche Diffamierungen
Reaktionen auf AfD-Verbotsaufruf

NRV wehrt sich gegen persönliche Diffamierungen

Wer den Boten angreift, will von der Botschaft ablenken – das wirft die Neue Richter*innenvereinigung AfD-Politikern und Medien vor. Nach einem offenen Brief für ein Parteiverbotsverfahren hagele es Diffamierungen gegen Richter und Staatsanwälte.

Lüneburger Wahlausschuss stoppt AfD-Vize Bothe
Verfassungstreue

Lüneburger Wahlausschuss stoppt AfD-Vize Bothe

Der Wahlausschuss in Lüneburg lehnt die Landrats-Kandidatur von Stephan Bothe ab. Er ist nicht der erste AfD-Politiker, der bei der Kommunalwahl am 13. September in Niedersachsen nicht antreten darf.

CSU hat Thüringer Landesverband im Visier
AfD-Verbot

CSU hat Thüringer Landesverband im Visier

Seit Jahren wird über ein AfD-Verbotsverfahren diskutiert - die Meinungen gehen auseinander. Nun sind Teile der CSU offen für einen regionalen Plan B.

Gute Chancen für AfD-Verbotsverfahren
GFF-Gutachten

Gute Chancen für AfD-Verbotsverfahren

Ein von Juristen und weiteren Experten verfasstes Gutachten sieht gute Erfolgschancen für einen AfD-Verbotsantrag vor dem BVerfG. Sie hat das Grundsatzprogramm der AfD, ihre Wahlprogramme, Parlamentsanträge und Äußerungen von Funktionären ausgewertet.

Hessische AfD darf als Verdachtsfall eingestuft werden
Verfassungsschutzbericht

Hessische AfD darf als Verdachtsfall eingestuft werden

Die Einstufung der hessischen AfD als rechtsextremer Verdachtsfall ist laut einer Entscheidung des VG Wiesbaden rechtens. Der Verfassungsschutz darf die Partei beobachten, die gegen die Einsteifung aus 2022 klagte.

Verfassungsschutz darf AfD Niedersachsen vorläufig hochstufen
Vom Verdachts- zum Beobachtungsobjekt

Verfassungsschutz darf AfD Niedersachsen vorläufig hochstufen

Eine rassistische Weltanschauung, die Menschenwürde missachtende Positionen und anti-demokratische Bestrebungen – das attestiert das VG Hannover der AfD Niedersachsen und bestätigt vorläufig deren Hochstufung zum Beobachtungsobjekt von erheblicher Bedeutung.

Stadt durfte Flugblatt gegen Rechtsextremismus unterstützen
AfD unterliegt vor VG Lüneburg

Stadt durfte Flugblatt gegen Rechtsextremismus unterstützen

Nach den Correctiv-Enthüllungen zum Potsdamer Treffen warb eine niedersächsische Stadt mit ihrem Logo für eine Demo gegen Rechtsextremismus. Die AfD klagte dagegen – und scheiterte. Kommunen dürfen für die demokratische Grundordnung eintreten, so das VG Lüneburg.

AfD-Verbot vom Tisch oder nicht?
Nach Gerichtsentscheidung

AfD-Verbot vom Tisch oder nicht?

Die AfD fühlt sich nach der Entscheidung des VG Köln "reingewaschen" und sieht keine Chance für ein Verbotsverfahren mehr. Das sehen Befürworter eines Verbotsantrags anders.