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Markenrecht

Demon Hunter vs. KPop Demon Hunters
Namensstreit mit Netflix

Demon Hunter vs. KPop Demon Hunters

Wenn KPop-Fans plötzlich bei einem Metal-Konzert landen: Weil Eltern angeblich die falschen Konzerttickets kauften, zieht die christliche Metal-Band Demon Hunter gegen Netflix vor Gericht. Nun muss ein Gericht klären, ob tatsächlich Verwechslungsgefahr besteht.

Jack Daniel's unterliegt Bad Spaniels
Kampf um Hunde-Quietschi

Jack Daniel's unterliegt Bad Spaniels

Der Streit um das Hunde-Spielzeug "Bad Spaniels" beschäftigt US-Gerichte seit mehr als einem Jahrzehnt. Jetzt hat das Berufungsgericht entschieden: Die augenzwinkernde Anspielung auf Jack Daniel's reicht nicht für eine markenrechtliche Rufschädigung.

Kein Markenschutz für "420"
Cannabisprodukte

Kein Markenschutz für "420"

Laut dem BPatG kann "420" für Produkte im Zusammenhang mit Cannabis nicht als Marke herhalten. Als internationaler Szene-Code fürs Kiffen habe die Zahl nur beschreibende Wirkung und damit keine Unterscheidungskraft.

Streitwert bleibt für Anwalt angreifbar
Auch bei Honorarvereinbarung

Streitwert bleibt für Anwalt angreifbar

Eine Vergütungsvereinbarung macht die Streitwertbeschwerde des Anwalts nicht überflüssig. Das OLG Hamburg bejaht das Rechtsschutzbedürfnis trotz Honorarvereinbarung – und widerspricht damit der Gegenauffassung des OLG Frankfurt.

EuG versagt OpenAI Markenschutz für Software
EuG entscheidet Markenstreit

EuG versagt OpenAI Markenschutz für Software

Ein Streit zwischen dem US-Unternehmen OpenAI und dem Markenamt der EU landet vor Gericht: Was spricht dagegen, den Unternehmensnamen für Software und IT-Leistungen zu sichern?

"DIE SCHRITTMΛCHER" hat keine Unterscheidungskraft
Keine Marke, sondern Werbung

"DIE SCHRITTMΛCHER" hat keine Unterscheidungskraft

Vorwärtsdrängend, fortschrittlich, wegbereitend – diesen Eindruck wollte eine Kanzlei mit dem Namen "DIE SCHRITTMΛCHER" vermitteln. Das BPatG hat die Eintragung der Marke jedoch abgelehnt: Die Worte seien eher ein Werbeslogan.

Heino will mindestes 30.000 Euro Schadensersatz
Unfreiwillige AfD-Wahlwerbung

Heino will mindestes 30.000 Euro Schadensersatz

Eine Wahlwerbung der AfD mit Heino hat ein juristisches Nachspiel. Der Volksmusiker will sich nicht vereinnahmen lassen. Er fordert von der AfD wegen der Verletzung seiner Rechte eine erhebliche Summe.

Trittbrettfahren oder zulässige Werbung?
"Ambush Marketing" bei der WM

Trittbrettfahren oder zulässige Werbung?

Jeder kennt das Check24-Trikot zur WM und auch andere Unternehmen nutzen das Sportereignis, um für sich zu werben. Doch dürfen sie das eigentlich, ohne der FIFA dafür Lizenzgebühren zu zahlen? Thomas Fröhlich und Lukas Burgdorff erklären, was erlaubt ist.

Bekannt, aber von Haus aus schwach
Markenstreit um GEO

Bekannt, aber von Haus aus schwach

Die Macher des Wissensmagazins GEO wollten "GEO Ingenieurservice" aus dem Register drängen. Doch obwohl ihre Marke weithin bekannt ist, sah das BPatG keinen Anlass zum Eingreifen. Entscheidend war ausgerechnet, dass "GEO" nicht besonders stark ist.

Samsung reagiert auf Dua Lipa-Klage
Sängerin rügt Markenrechtsverletzung

Samsung reagiert auf Dua Lipa-Klage

Popsängerin Dua Lipa geht mit einer Millionen-Klage gegen den Elektronikriesen Samsung vor. Es geht um die Benutzung eines Fotos der Sängerin. Der Konzern weist die Vorwürfe zurück.