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Verkehrssicherheit

Mehr Artikel zu diesem Tag

Mutmaßungen sind noch keine Gefahrenprognose
Versammlung auf Autobahnbrücke

Mutmaßungen sind noch keine Gefahrenprognose

Für die Beschränkung einer Versammlung auf einer Autobahnbrücke führte die zuständige Behörde allgemein das "Unfallrisiko" ins Feld. Ohne konkretere Anhaltspunkte reiche das aber nicht aus, so das OVG Schleswig.

Zu schnell für die eigene Vorfahrt
Verkehrsunfall an Einmündung

Zu schnell für die eigene Vorfahrt

Ein Autofahrer hatte Vorfahrt – fuhr aber mit 131 km/h nahezu doppelt so schnell wie erlaubt. Als er mit einem Einbiegenden kollidierte, half ihm das Vorfahrtsrecht wenig, das LG Frankenthal in der Pfalz bürdete ihm trotzdem 80% des Schadens auf.

130 Jahre nach dem ersten Todesfall
Fußgänger im Verkehr

130 Jahre nach dem ersten Todesfall

Der Unfall geschah in Schrittgeschwindigkeit. Trotzdem starb Bridget Driscoll am 17. August 1896 als erste Spaziergängerin unter den Rädern eines Autos. Seitdem hat sich viel getan – technisch, aber auch bei den Schutzvorschriften.

Der Nahverkehr muss nachzahlen
BNetzA setzt Schienenmaut fest

Der Nahverkehr muss nachzahlen

Mit Trassenpreisen zahlen Verkehrsunternehmen für die Nutzung des Schienennetzes. Dem EuGH zufolge wurden sie bisher falsch berechnet. Nun drohen spürbare Folgen für Verkehrsunternehmen und Fahrgäste.

EuGH-Generalanwalt rügt Tiroler Maßnahmen
Brenner-Streit

EuGH-Generalanwalt rügt Tiroler Maßnahmen

Inwieweit darf Österreich den Lkw-Verkehr auf der Brennerroute einschränken? Italien klagte vor dem höchsten europäischen Gericht. Nun liegen die Schlussanträge vor.

Verkehrswendegesetz in Hessen kommt nicht
Volksbegehren gescheitert

Verkehrswendegesetz in Hessen kommt nicht

Mehr Radwege, besserer ÖPNV, sichere Schulwege – ein breites Bündnis wollte die Verkehrswende in Hessen per Volksbegehren durchsetzen. Der Staatsgerichtshof sagt: Der Gesetzentwurf greift in Bundeskompetenzen ein und ist verfassungswidrig.

Strengere Haftung bei E-Scooter-Unfällen
Bundestag beschließt Gesetzesänderung

Strengere Haftung bei E-Scooter-Unfällen

Wer vom Elektroroller angefahren wird oder auf dem Gehweg über einen umgestürzten E-Scooter stolpert, bleibt nicht mehr auf seinen Kosten sitzen, wenn der Fahrer nicht ermittelt werden kann. Eine geplante Gesetzesänderung nimmt die Verleiher stärker in die Pflicht.

Schneeballschlacht
Glosse

Schneeballschlacht

Der Sommer gibt wieder mal Vollgas, und während ein Hitzerekord nach dem anderen innerhalb von nicht einmal 24 Stunden eingestellt wird, tut Abkühlung not.

Neue Statistik soll THC-Unfälle sichtbar machen
Cannabis im Straßenverkehr

Neue Statistik soll THC-Unfälle sichtbar machen

Die Teil-Freigabe von Cannabis gilt seit gut zwei Jahren. Dazu gehört ein Grenzwert fürs Autofahren wie bei Alkohol. Künftig soll es Daten geben, um Folgen für die Verkehrssicherheit zu erkennen.

Hubig will Anbieter von E-Scootern bei Unfällen in die Pflicht nehmen
Haftung im Straßenverkehr

Hubig will Anbieter von E-Scootern bei Unfällen in die Pflicht nehmen

Nach einem Unfall mit einem E-Scooter macht sich dessen Fahrer aus dem Staub und bleibt unauffindbar - wer zahlt jetzt für Schäden? Die Justizministerin wirbt für einen Vorschlag der Union, über den der Bundestag abstimmen will.