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Lehrer

Mehr Artikel zu diesem Tag

Statt neuem Glück altes Disziplinarverfahren
Schulleiterin will Bundesland wechseln

Statt neuem Glück altes Disziplinarverfahren

Eine Schulleiterin aus NRW wollte nach Niedersachsen wechseln – doch ein gegen sie laufendes Disziplinarverfahren um veruntreute Schulgelder reiste mit. Das VG Hannover machte nun klar: Schon erhebliche Eignungszweifel können eine Bewerbung stoppen.

Die Lehrerin, die vom eigenen Fehltritt las
Zeitunglesen war kein Dienstunfall

Die Lehrerin, die vom eigenen Fehltritt las

Wegen eines Vorfalls auf einer Klassenfahrt berichteten bald auch die Medien über den Fehltritt einer Lehrerin. Nun machte sie als Dienstunfall geltend, dass sie aufgrund der Artikel und Kommentare eine Depression erlitten habe. Zu Unrecht, wie der VGH München entschied.

Lehrerin muss nach Umzug pendeln
Versetzung abgelehnt

Lehrerin muss nach Umzug pendeln

Nach einem Umzug gut 35 km zur Schule pendeln – das war einer Lehrerin zu viel. Doch eine Versetzung an eine nähere Schule scheidet laut VG Gelsenkirchen aus, denn die bisherige Schule ist unterbesetzt. Das Schicksal einer Pendlerin teile die Lehrerin mit vielen anderen Beschäftigten.

Kein Dienstunfall
Corona‑Infektion nach Klassenfahrt

Kein Dienstunfall

Ein Lehrer wollte seine Corona‑Erkrankung nach einer Klassenfahrt als Dienstunfall anerkannt wissen. Das VG Münster lehnte ab: Der Infektionsort lasse sich nicht sicher bestimmen, eine besondere Gefährdung habe nicht bestanden.

Ankreuzbeurteilung reicht nicht aus
Mittelmäßige Noten für Lehrer

Ankreuzbeurteilung reicht nicht aus

In "Unterricht" und "Soziale Kompetenz" bekam ein Bewerber für eine Oberstudienratsstelle nur die Note 3. Auch auf Nachfrage verwies sein Dienstherr bloß auf seine Ankreuzbeurteilung. Das war zu wenig, meint das OVG Münster; die Stelle darf nun erst mal nicht besetzt werden.

Auftritte eines Lehrers beschäftigen Landtag
Krank in Kochshows

Auftritte eines Lehrers beschäftigen Landtag

Ein krankgeschriebener Lehrer tritt in Kochshows auf – nun beschäftigt der Fall den nordrhein-westfälischen Landtag. Die Opposition fordert Aufklärung über den Umgang mit langzeiterkrankten Lehrkräften.

Extra-Stunde für Sachsen-Anhalts Lehrer gekippt
Keine rechtliche Grundlage

Extra-Stunde für Sachsen-Anhalts Lehrer gekippt

Lehrkräfte in Sachsen-Anhalt müssen laut Verordnung über 5 Jahre hinweg sogenannte Vorgriffsstunden leisten. Das BVerwG hat diese Regelung am Donnerstag für unwirksam erklärt.

Geschüttelt oder gerührt?

Geschüttelt oder gerührt?

Lernen ist wie Schwimmen gegen den Strom; sobald man aufhört, treibt man zurück. Das gilt auch und gerade für Lehrer. Immerhin kommt ihnen die ebenso ehrenwerte wie aufreibende Aufgabe zu, dem Nachwuchs das zu vermitteln, was er für die Entwicklung zu einem verantwortungsbewussten Erwachsenen braucht – und was vom Elternhaus möglicherweise versäumt wurde. Dabei ganz klar im Vorteil ist, wer mit einem breitgefächerten Erfahrungs- und Kenntnisschatz vorm Klassenverband steht. 

Lehrerinnen verurteilt
Kind stirbt nach Schwimmunterricht

Lehrerinnen verurteilt

Nach dem Tod eines Siebenjährigen im Schwimmunterricht sind zwei Pädagoginnen zu Bewährungsstrafen verurteilt worden. Das AG Konstanz sprach seine Lehrerin und die damalige Referendarin der fahrlässigen Tötung schuldig. 

Urteil gegen Lehrerinnen rechtskräftig
Tod auf Klassenfahrt

Urteil gegen Lehrerinnen rechtskräftig

Die Verurteilung zweier Lehrerinnen nach dem Tod einer zuckerkranken Schülerin auf einer Klassenfahrt ist rechtskräftig. Der BGH hat das Urteil des LG Mönchengladbach bestätigt, das die beiden Pädagoginnen wegen fahrlässiger Tötung durch Unterlassen verurteilt hatte.