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Koalitionsspitzen erzielen Einigung zur Lohngerechtigkeit

Rentenrebellen

Nach langem Streit haben sich die Koalitionsspitzen am 06.10.2016 auf ein Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit zwischen Frauen und Männern verständigt. Danach sollen Unternehmen ab 200 Beschäftigten Arbeitnehmer auf Nachfrage über ungleiche Bezahlung für gleiche Arbeit informieren müssen. Unternehmen ab 500 Beschäftigten müssen auf gleiche Bezahlung hinarbeiten und darüber auch berichten.

"Großer Schritt" in Sachen Lohngleichheit von Mann und Frau

Die Vereinbarung zur Lohngerechtigkeit sei für 14 Millionen betroffene Arbeitnehmer "ein großer Schritt nach vorn". Frauen würden derzeit immer noch teilweise erheblich bei der Lohngestaltung benachteiligt.

Kein Durchbruch bei der Rente

Bei der Angleichung der Renten in Ost und West und der neuen Lebensleistungsrente hakt es in der Koalition aber noch gewaltig. In den nächsten drei Wochen soll eine Lösung gefunden werden.