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Zweites Juristisches Staatsexamen

Mehr Artikel zu diesem Tag

Examens-Traumata bremsen die KI-Reform!
Der Anekdoten-Reflex

Examens-Traumata bremsen die KI-Reform!

Dass die Juristenausbildung reformbedürftig ist, ist beschlossene Sache. Doch in der Diskussion taucht trotzdem immer wieder ein Muster auf, das den Wandel ausbremst: Statt über zukünftige Kompetenzen wird über das eigene Examen gesprochen. Wieso das misslich ist, zeigt Marc Ohrendorf.

Rheinland-Pfalz prüft erstmals papierlos
Digitales Examen

Rheinland-Pfalz prüft erstmals papierlos

Rund 180 Referendarinnen und Referendare haben vergangene Woche im Probeexamen erstmals digitale Gesetzestexte und Kommentare genutzt. Ab Oktober soll die volldigitalisierte Prüfung regulär starten – freiwillig bleibt sie trotzdem.

Hustender Mitprüfling kein Grund für Platzwechsel
Nachteilsausgleich

Hustender Mitprüfling kein Grund für Platzwechsel

Absolute Ruhe im Prüfungssaal bleibt ein Wunschtraum. Menschen erkälten sich und husten mal – auch während des zweiten Staatsexamens. Damit muss ein Kandidat mit ADHS klarkommen, entschied das VG Wiesbaden.

Was sagen die Koalitionsverträge der Länder zur Juristenausbildung?
Reform von Jurastudium und Referendariat

Was sagen die Koalitionsverträge der Länder zur Juristenausbildung?

Teilzeitreferendariat, mehr Unterhalt, integrierter Bachelor, diversere Prüfungskommissionen: Die juristische Ausbildung steht in mehreren Bundesländern auf der politischen Agenda – was soll sich in Baden-Württemberg, Hamburg, Rheinland-Pfalz und Sachsen ändern?

Kein Nachteilsausgleich im zweiten Staatsexamen
Konzentration hat man zu haben

Kein Nachteilsausgleich im zweiten Staatsexamen

Wegen einer Autoimmunerkrankung leidet ein Examenskandidat an Konzentrationsstörungen – einen Nachteilsausgleich erhält er im zweiten Staatsexamen dafür aber nicht. Da im Examen gerade auch das Konzentrationsvermögen abgeprüft werde, sei die Chancengleichheit nicht beeinträchtigt, so das VG Wiesbaden.

Diese Karrierewege stehen auch ohne zweites Staatsexamen offen
Abseits der Norm

Diese Karrierewege stehen auch ohne zweites Staatsexamen offen

Im zweiten Examen durchzufallen, fühlt sich zunächst an wie der Weltuntergang – doch es ist oft der Startpunkt für neue Karrierewege. Unternehmen, Legal Tech, Mediation, Notariat oder NGO: Marie-Theres Boetzkes zeigt, dass die Optionen für Diplomjuristinnen und -juristen vielfältiger sind als gedacht.

Referendar darf trotzdem vorläufig zur Mündlichen antreten
Durch die Klausuren gefallen

Referendar darf trotzdem vorläufig zur Mündlichen antreten

Wer in den Aufsichtsarbeiten des Staatsexamens durchgefallen ist und diese Noten jetzt anficht, kann trotz­dem vorläufig zur münd­li­chen Prü­fung im zwei­ten Staats­ex­amen zu­ge­las­sen wer­den. Das entschied erneut das OVG Lü­ne­burg im Fall eines Rechtsreferendars.

Niedersachsen will Juristenausbildung reformieren

Niedersachsen will Juristenausbildung reformieren

Die Juristenausbildung ist reformbedürftig – das ist bekannt. Niedersachsen wird jetzt tätig: Mit dem E-Examen und einem flexibleren Studium soll die Ausbildung modernisiert werden.

Die Klausurenphase im zweiten Staatsexamen gehört abgeschafft!
Belastung ohne Praxiswert

Die Klausurenphase im zweiten Staatsexamen gehört abgeschafft!

Die juristische Ausbildung steht vor großen Herausforderungen: sinkende Absolvierendenzahlen, hohe psychische Belastungen und ein veraltetes Prüfungssystem. Zeit für eine Reform – besonders beim Rechtsreferendariat. Andreas Grünwald zeigt, dass die zweiwöchige Prüfungsphase des zweiten Staatsexamens ausgedient hat.

Umfrage will Zufriedenheit mit Referendariat ermitteln

Umfrage will Zufriedenheit mit Referendariat ermitteln

Was läuft gut im Referendariat und was weniger? Aufschluss hierüber soll eine bundesweite Befragung geben, an der ehemalige Referendare und Referendarinnen teilnehmen können.