Direkt zum Inhalt
Direkt zum Inhalt

Zugang zum Recht

Mehr Artikel zu diesem Tag

#101: AfD-Gutachten, Aufsicht für umstrittenen Podcaster, KI als Anwalt
Gerechtigkeit und Loseblatt

#101: AfD-Gutachten, Aufsicht für umstrittenen Podcaster, KI als Anwalt

Könnte man die AfD verbieten lassen? Die Gesellschaft für Freiheitsrechte will mit einem neuen Gutachten "Klarheit" schaffen. Unterdessen bekommt ein umstrittener Podcaster Post von der Medienaufsicht und die KI nimmt Anwälten immer mehr Arbeit ab.

"Hey ChatGPT, ich hab‘ da folgendes Problem…"
Wie KI den Zugang zum Recht verändert

"Hey ChatGPT, ich hab‘ da folgendes Problem…"

Wofür man früher zum Anwalt musste, das erledigt heute die KI – könnte man jedenfalls meinen. Aber was können Laien wirklich mit Chatbots bewerkstelligen, und wie stellen sich Gerichte auf KI-Klagen von Bürgerinnen und Bürgern ein?

80 Millionen Juristen
Kolumne

80 Millionen Juristen

In anderthalb Wochen beginnt die Fußball-WM. Über die Leistungsfähigkeit der deutschen Nationalmannschaft herrscht Uneinigkeit. Manche trauen ihr alles zu (Weltmeister!), andere gar nichts (Vorrundenaus!).

NGO statt Anwalt?
Editorial

NGO statt Anwalt?

HateAid ist eine Erfolgsgeschichte. Vor knapp zehn Jahren gegründet, arbeiten mittlerweile mehr als 50 Beschäftigte für die Organisation. In der Politik und in den Medien ist sie schon lange ein geschätzter Player, wenn es um den Kampf gegen „Hass und Hetze“ im Netz geht. Jetzt ist eine weitere Aufwertung geplant.

Dem Sozialrecht gehen die Anwältinnen und Anwälte aus
Sinnstiftend, aber unterbezahlt

Dem Sozialrecht gehen die Anwältinnen und Anwälte aus

Viele denken beim Sozialrecht an Beratungshilfe und klamme Mandate – und übersehen einen riesigen Markt, schreibt Bettina Maurer. Von Geburt bis Pflegeheim betrifft das Sozialrecht alle. Doch Fachanwältinnen und Fachanwälte werden weniger, Gebühren schrumpfen und der Zugang zum Recht wankt.

Sorgen um Rechtsstaat, KI und Fachanwälte
BSG-Präsidentin

Sorgen um Rechtsstaat, KI und Fachanwälte

Drei Sorgen treiben die BSG-Präsidentin Christine Fuchsloch besonders um: Die schwindende Akzeptanz des Rechtsstaats, die Masse an KI-generierten Schriftsätzen durch prozessierende Bürger und die Schwierigkeit, überhaupt noch einen Fachanwalt für Sozialrecht zu finden.

NRW will Arbeitsgerichte zusammenstutzen
Diskussionspapier vorgestellt

NRW will Arbeitsgerichte zusammenstutzen

NRW hat viele Arbeitsgerichte, aber immer weniger Arbeit für sie. Nun will die Landesregierung zahlreiche Standorte zusammenlegen und stellte dafür am Mittwoch ihre Pläne vor. Die historisch bedeutsamen Bezirke Köln und Düsseldorf sollen ebenfalls zusammengeführt werden.

Justiz und Anwaltschaft begrüßen geplante Stärkung der Amtsgerichte

Justiz und Anwaltschaft begrüßen geplante Stärkung der Amtsgerichte

Der Gesetzentwurf zur Stärkung der Amtsgerichte stößt bei Sachverständigen auf breite Zustimmung. Die geplante Anhebung des Zuständigkeitsstreitwerts und neue Spezialisierungen werden begrüßt. Voraussetzung sei allerdings eine gute Ausstattung der Amtsgerichte.

Über eine Million Gerichtsentscheidungen sollen öffentlich werden
Initiative OffeneUrteile

Über eine Million Gerichtsentscheidungen sollen öffentlich werden

Nur ein Bruchteil der Gerichtsurteile in Deutschland ist frei zugänglich. Die Initiative "OffeneUrteile" will das ändern – und setzt dafür auf die Unterstützung von Bürgerinnen und Bürgern. Den Anfang soll eine Million Entscheidungen machen, die das Projekt selbst veröffentlichen will.

Anwaltverein fordert Anwaltszwang ab 5.000 Euro
Trotz geplanter Streitwertanhebung

Anwaltverein fordert Anwaltszwang ab 5.000 Euro

Anwaltszwang auch vor den Amtsgerichten? Der Deutsche Anwaltverein fordert, an der Schwelle von 5.000 Euro festzuhalten, auch wenn der Zuständigkeitsstreitwert der Amtsgerichte auf 10.000 Euro erhöht werden sollte. Sonst werde der Verbraucherschutz geschwächt.