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Linksextremismus

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Lina E. zieht mit Verfassungsbeschwerde gegen Beugehaft
Recht zu schweigen

Lina E. zieht mit Verfassungsbeschwerde gegen Beugehaft

Der Anwalt von Lina E. will Verfassungsbeschwerde dagegen einlegen, dass gegen die Linksextremistin wegen einer verweigerten Zeugenaussage Beugehaft angeordnet worden war. Das OLG Dresden hatte die Zwangsmaßnahme angeordnet, der BGH sie bestätigt.

BGH bestätigt Beugehaft gegen verurteilte Linksextremistin
Lina E. verweigert Zeugenaussage

BGH bestätigt Beugehaft gegen verurteilte Linksextremistin

Lina E. hatte gerade erst das Gefängnis verlassen, einen Monat später sitzt sie wieder hinter Gittern - Sie verweigerte vor Gericht die Aussage zu Angriffen der Antifa-Ost-Gruppe. Die dafür angeordnete Beugehaft hält einer Prüfung aus Karlsruhe stand.

Rechtsextremismus bleibt größte Gefahr für Demokratie
Verfassungsschutzbericht 2025

Rechtsextremismus bleibt größte Gefahr für Demokratie

Bundesinnenminister Dobrindt und BfV-Präsident Selen haben am Dienstag den Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2025 vorgestellt. Die Bedrohung durch Extremisten steigt in allen Phänomenbereichen – die Gewalttaten nahmen um rund 10% zu.

"Das Urteil setzt keinen Schlusspunkt"
Michael Buback zu Klette-Verurteilung

"Das Urteil setzt keinen Schlusspunkt"

Viele Verbrechen der terroristischen "Rote Armee Fraktion" sind bis heute nicht vollständig aufgeklärt. Daran erinnert Michael Buback nach der Verurteilung der Ex-RAF-Terroristin Daniela Klette.

Linksextremistin Lina E. kommt vorzeitig frei
BGH weist Beschwerde ab

Linksextremistin Lina E. kommt vorzeitig frei

Knapp drei Jahre nach ihrer Verurteilung kommt Lina E. zur Bewährung auf freien Fuß. Warum ihr ein Gutachten eine günstige Prognose bescheinigt und wie ihre Gewaltbereitschaft heute eingeschätzt wird.

Einbürgerung scheitert an Nähe zu Linksextremisten
Kein deutscher Pass

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Trotz jahrelangen legalen Aufenthalts erhält ein iranischer Staatsbürger keinen deutschen Pass. Der Mann habe sich nicht ausreichend von linksextremistischen Bestrebungen distanziert, entschied das VG Stuttgart.

Deutsche Maja T. in Ungarn zu acht Jahren Haft verurteilt
Wegen Angriffen auf Rechtsextremisten

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Obwohl Deutschland T. nicht hätte ausliefern dürfen, saß die deutsche Person über anderthalb Jahre in Budapest in Haft. Während deutsche Abgeordnete ihre Rückholung forderten, "erwartete" Ungarns Staatschef Orban eine harte Strafe. Nun ist das Urteil da, und T. könnte womöglich bald zurückkehren.

Digitale Skelette könnten beim Identifizieren der Täter helfen
Antifa-Prozess

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Im Prozess wegen versuchten Mordes gegen sechs Antifa-Aktivisten hat das OLG Düsseldorf digitales Neuland betreten. Es muss entscheiden, ob es ein Gutachten aus der digitalen Forensik als Beweismittel zulässt und verwertet.

Was geschah in Budapest?
Vorwurf Mordversuch

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Die Gruppe Antifa-Ost, auch Hammerbande genannt, soll in Budapest Neonazis attackiert haben. Sechs Angeklagte müssen in Düsseldorf vor Gericht. Der Vorwurf des versuchten Mordes entsetzt ihre Anwälte.