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Bundeswehr

Mehr Artikel zu diesem Tag

Zu identitär für die Reserve
Anwalt fliegt aus Bundeswehr

Zu identitär für die Reserve

Ein Rechtsanwalt wurde wegen seiner Nähe zur rechtsextremen "Identitären Bewegung" von der Bundeswehr vom weiteren Dienst in der Reserve ausgeschlossen. Zu Recht, sagt das VG Berlin: Wer als Soldat dient, muss sich zur Verfassung bekennen.

Doch kein Antrag erforderlich
Reisen wehrfähiger Männer

Doch kein Antrag erforderlich

Nach Kritik am Wehrdienst-Gesetz soll ein Erlass Rechtssicherheit schaffen: Wehrfähige Männer müssen keinen Antrag stellen, wenn sie länger verreisen wollen.

Männer bis 45 müssen längere Auslandsaufenthalte melden
Genehmigungspflicht mit einem Aber

Männer bis 45 müssen längere Auslandsaufenthalte melden

Seit Jahresbeginn gilt eigentlich: Männer zwischen 17 und 45 müssen sich Auslandsaufenthalte von mehr als drei Monaten von der Bundeswehr genehmigen lassen. Praktisch bleibt aber wohl – vorerst – alles beim Alten.

Hitler-Witze liegen zu lange zurück
Handydurchsuchung bei Soldaten

Hitler-Witze liegen zu lange zurück

Nach sechs Jahren durfte das Handy eines Bundeswehrsoldaten nicht mehr durchsucht werden. Laut BAMAD-Berichten hatte er im Jahr 2019 über WhatsApp NS-verherrlichende Bilder geteilt, nun fehle es aber an einem hinreichenden Verdacht.

BGH prüft Streit um Familienarchiv verfolgter Zeugen Jehovas
Einigung erbeten

BGH prüft Streit um Familienarchiv verfolgter Zeugen Jehovas

Seit Jahren streiten die Zeugen Jehovas mit dem deutschen Staat um ein umfangreiches Familienarchiv aus der NS-Zeit. Jetzt nimmt sich der BGH der Sache an - und wirbt für eine Einigung.

Bayern darf Unis nicht zur Bundeswehr-Kooperation zwingen
Regelung nichtig

Bayern darf Unis nicht zur Bundeswehr-Kooperation zwingen

Ministerpräsident Markus Söder trieb das Bundeswehrgesetz in Bayern persönlich voran - schon zur Präsentation hagelte es Kritik. Nun kippt der VerfGH des Landes einen zentralen Teil: Bayern darf Hochschulen nicht zu einer Zusammenarbeit mit der Bundeswehr verpflichten.

Reform des Luftsicherheitsgesetzes kommt
Bundesrat segnet ab

Reform des Luftsicherheitsgesetzes kommt

Die Bundeswehr durfte bisher im Inland keine Drohnen bekämpfen, wenn diese etwa kritische Infrastruktur ausspähten. Das soll sich ändern. Der Bundesrat hat über das entsprechende Gesetz entschieden.

Was taugt die Reform des Luftsicherheitsgesetzes wirklich?
Drohnen über kritischer Infrastruktur

Was taugt die Reform des Luftsicherheitsgesetzes wirklich?

Wenn Drohnen über Kraftwerke, Stadien oder Regierungsgebäude fliegen, stellt sich die Frage: Wer ist zuständig – Polizei oder Bundeswehr? Die Reform des LuftSiG will Antworten geben. Florian Becker beleuchtet, ob die Neuregelung angesichts hybrider Bedrohungen wirklich ausreicht.

Die Bundeswehr darf jetzt im Inland helfen
Drohnen-Abwehr

Die Bundeswehr darf jetzt im Inland helfen

Über Flughäfen und Kasernen werden immer öfter Drohnen gesichtet. Weil dahinter ausländische Mächte stecken könnten, werden die Abwehrrechte der Bundeswehr im Luftsicherheitsgesetz (LuftSiG) gestärkt. Auch für "Klimakleber" wird das Leben schwerer.

Warken plant Gesetz für Gesundheitswesen im Kriegsfall

Warken plant Gesetz für Gesundheitswesen im Kriegsfall

Wie soll das Gesundheitssystem im Verteidigungsfall funktionieren? Ministerin Warken plant ein neues Gesetz für Krisen und will Schwachstellen gezielt angehen.