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Äußerungsrecht

Mehr Artikel zu diesem Tag

Eilantrag der Berliner Linke gegen Poseck unzulässig
Äußerung zu "Clan-Problem"

Eilantrag der Berliner Linke gegen Poseck unzulässig

Der Streit um eine provokante Aussage von Hessens Innenminister Roman Poseck über die Berliner Linken wird vorerst nicht vor Gericht entschieden. Das VG Wiesbaden erklärte den Eilantrag des Landesverbands der Partei für unzulässig.

Google muss KI-Halluzination löschen
Chefarzt zum Sexualstraftäter erklärt

Google muss KI-Halluzination löschen

Googles KI machte einen Arzt zum verurteilten Sexualstraftäter – völlig fälschlicherweise. Google weigerte sich dennoch, das Suchergebnis zu korrigieren. Jetzt erließ das LG Aachen eine einstweilige Verfügung gegen den Konzern.

Wie Reiche ihren Antisemitismus-Vorwurf rechtfertigt
Nach dem Eilantrag der Linken beim BVerfG

Wie Reiche ihren Antisemitismus-Vorwurf rechtfertigt

Hat sich die Bundeswirtschaftsministerin unzulässig in die Berliner Politik eingemischt, als sie in einem Video auf dem Ministeriumsaccount sagte, dass die Linke "Antisemitismus offen lebt"? So verteidigt sich die Ministerin gegen die Klage der Linken.

Eralp zeigt Dobrindt nach Antisemitismus-Aussage an
Üble Nachrede und Beleidigung

Eralp zeigt Dobrindt nach Antisemitismus-Aussage an

Der Bundesinnenminister kommentiert in der Sendung "Maybrit Illner" einen Versprecher der Moderatorin über die Berliner Linke Elif Eralp. Die sieht Anlass für eine Strafanzeige.

Meta hat getrödelt, aber nicht taktiert
Späte Löschung von Facebook-Posts

Meta hat getrödelt, aber nicht taktiert

Meta löschte beanstandete Facebook-Posts über einen Soldaten erst nach rund zwei Wochen. Das OLG Frankfurt am Main kürzte ein Ordnungsgeld auf 75.000 Euro – und machte dabei deutlich, was Plattformbetreiber bei Unterlassungstiteln leisten müssen.

Wer "rechtsextrem" sagt, muss auch "linksextrem" ertragen
AfD vs. "Fulda stellt sich quer"

Wer "rechtsextrem" sagt, muss auch "linksextrem" ertragen

Der Kampf zwischen dem AfD-Kreisverband Fulda und dem Verein "Fulda stellt sich quer e.V." muss mit gleichen Waffen ausgefochten werden. Wer den anderen als "braune Würstchen" oder rechtsradikal betitele, müsse die Bezeichnung "linksextrem" hinnehmen.

Auch Konstantin Wecker hat ein Recht auf Vergessen
"Der Mann und das Mädchen"

Auch Konstantin Wecker hat ein Recht auf Vergessen

Der Musiker Konstantin Wecker kann von der Süddeutschen Zeitung (SZ) verlangen, dass sie nicht über Jahrzehnte zurückliegende, angebliche intime Beziehungen des Künstlers zu Frauen berichtet, die zum Zeitpunkt des Kennenlernens noch minderjährig waren.

Wer eine Deutschlandflagge hisst, muss sich kritisieren lassen
Unterlassungsklage

Wer eine Deutschlandflagge hisst, muss sich kritisieren lassen

Wer vor seinem Wohnhaus eine Deutschlandflagge hisst, muss kritische Nachfragen zu den dahinterstehenden Motiven hinnehmen. Das hat das OLG Dresden im Hinblick auf den WhatsApp-Status einer Dorfbewohnerin entschieden.

Nuancen eines Skandals
Erfolg für Ulmen gegen den Spiegel

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Der Spiegel durfte doch nicht den Eindruck erwecken, der Entertainer Christian Ulmen habe Deepfake-Pornos über sein Ex-Frau verbreitet, sagt das OLG Hamburg. Ob das Magazin diesen Vorwurf überhaupt erhoben hatte, ist man sich indes bis heute nicht einig.

Weimer wartet in Buchladen-Streit auf das Hauptverfahren
Niederlage im Eilverfahren akzeptiert

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Gerichtlich abgenickt darf der Kulturstaatsminister die Betreiberinnen eines Berliner Buchladens nicht "politische Extremisten" nennen. Jetzt ist klar, dass Wolfram Weimer zumindest im Eilverfahren dagegen keine weiteren Schritte einleitet.