Fahrdienst-Vermittler Uber in Paris zu 150.000 Euro Strafe verurteilt

Zitiervorschlag
Fahrdienst-Vermittler Uber in Paris zu 150.000 Euro Strafe verurteilt. beck-aktuell, 08.12.2015 (abgerufen am: 15.04.2026 von https://www.beck-aktuell.de/node/183741)
Der umstrittene Fahrdienst-Vermittler Uber ist in Frankreich in zweiter Instanz zu 150.000 Euro Geldstrafe verurteilt worden. Das Pariser Berufungsgericht bestätigte am 07.12.2015 eine Gerichtsentscheidung von Oktober 2014, die Uber betrügerischer Geschäftspraktiken bezichtigte.
Umstrittener Fahrdienst inzwischen eingestellt
Damals musste das US-Startup noch 100.000 Euro Strafe zahlen, weil es seinen Dienst UberPop fälschlicherweise als legales Mitfahrangebot dargestellt hatte. Bei UberPop werden über eine Smartphone-App Fahrgäste gegen Provision an private Autofahrer vermittelt. In diversen europäischen Ländern - auch in Deutschland - wurde der Dienst UberPop nach Gerichtsurteilen eingestellt. Uber setzt nun hauptsächlich auf die Vermittlung von Mietwagen mit Fahrern.
- Redaktion beck-aktuell
- dpa
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Fahrdienst-Vermittler Uber in Paris zu 150.000 Euro Strafe verurteilt. beck-aktuell, 08.12.2015 (abgerufen am: 15.04.2026 von https://www.beck-aktuell.de/node/183741)



