US-Jury spricht Familie eines texanischen Schülers 124,5 Millionen US-Dollar zu

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US-Jury spricht Familie eines texanischen Schülers 124,5 Millionen US-Dollar zu. beck-aktuell, 09.03.2016 (abgerufen am: 13.05.2026 von https://www.beck-aktuell.de/node/179476)
Ein texanischer Schüler erlitt schwere Kopfverletzungen, als der Fahrersitz des Audi A4 seines Vaters bei einem Auffahrunfall brach. Eine US-Jury hat der Familie des Elfjährigen deshalb nun mit Urteil vom 02.03.2016 124,5 Millionen US-Dollar zugesprochen. Dies teilte die texanische Anwaltskanzlei Wigington Rumley Dunn und Blair mit.
Jury: Hauptverantwortung bei Audi und Volkswagen
Danach war die Jury der Auffassung, dass die Audi AG und die Volkswagen Group of America, Inc. die Hauptverantwortung an dem Unfall trügen. Der Schüler habe schwerste Verletzungen erlitten, unter anderem einen schweren Hirnschaden. Außerdem sei er teilweise gelähmt und erblindet. Beweisstücke hätten gezeigt, dass der Schüler bei einem Auffahrunfall verletzt worden sei. Als ein Fahrzeug von hinten auf das Auto aufgefahren sei, in dem der Schüler mitgefahren sei, sei die Rückenlehne des Fahrersitzes gebrochen.
- Redaktion beck-aktuell
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US-Jury spricht Familie eines texanischen Schülers 124,5 Millionen US-Dollar zu. beck-aktuell, 09.03.2016 (abgerufen am: 13.05.2026 von https://www.beck-aktuell.de/node/179476)



