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Ashurst und Perkins Coie

Grünes Licht für Kanzlei-Fusion

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Ashurst und Perkins Coie haben den Zusammenschluss ihrer Kanzleien vollzogen. Die Abstimmung unter den Partnern sei "mit überwältigender Mehrheit" für die Fusion ausgefallen, erklärte Perkins Coie.

Paul Jenkins, Global CEO von Ashurst, erklärte: "Diese Abstimmung bestätigt die starke Übereinstimmung zwischen unseren Kanzleien und unsere gemeinsame Vision für die Zukunft. Durch den intensiven Austausch mit Partnern, Mitarbeitenden und Mandanten seit der Ankündigung unserer Fusionsabsicht wurde klar, dass unsere beiden Kanzleien hervorragend zusammenpassen."

Ashurst Perkins Coie, so der zukünftige Name, wird nach dem Zusammenschluss nach eigenen Angaben einen Gesamtumsatz von 2,8 Milliarden US-Dollar aufweisen und etwa 3.000 Anwältinnen und Anwälte in über 50 Büros weltweit beschäftigen. Zentrale Standorte werde die Kanzlei etwa in London, Seattle, New York und Sydney haben. Die Leitung der neuen Kanzlei werde zwischen Bill Maley von Perkins Coie und Paul Jenkins von Ashurst als globale Co-CEOs geteilt.

"Komplementäre Stärken in Branchen und Praxisbereichen"

Ashurst Perkins Coie will in den Bereichen Technologie, Energie und Infrastruktur sowie Finanzdienstleistungen global agieren. Auch in den Bereichen des Transaktionsrechts und Litigation soll die fusionierte Kanzlei tätig sein. "Unsere komplementären Stärken in Branchen und Praxisbereichen sowie unser gemeinsames Engagement für Innovation werden unseren Mandanten mehr Reichweite und Skalierbarkeit bieten", betonte Jenkins. 

Der Zusammenschluss stehe noch unter dem Vorbehalt üblicher Abschlussbedingungen und werde voraussichtlich im 3. Quartal 2026 vollzogen, so die Meldung abschließend.