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Rundfunk

Mehr Artikel zu diesem Tag

ARD, ZDF & Co - Rundfunkreform nimmt entscheidende Hürde

ARD, ZDF & Co - Rundfunkreform nimmt entscheidende Hürde

Nach der Zustimmung in Brandenburg kann die Reform von ARD, ZDF und Deutschlandradio starten. Warum der Streit um den Rundfunkbeitrag trotzdem bleibt.

"Alle gesellschaftlich relevanten Kräfte müssen zu Wort kommen"
Öffentlicher Rundfunk in der Kritik

"Alle gesellschaftlich relevanten Kräfte müssen zu Wort kommen"

Eine Frau klagt vor dem BVerwG, weil sie den Rundfunkbeitrag nicht mehr zahlen will – die öffentlich-rechtlichen Sender berichteten nicht ausgewogen genug. Das ist nicht bloß Populismus, meint Hubertus Gersdorf im Gespräch. Es gehe darum, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu stärken, doch dafür müsse etwas passieren.

JazzRadio Berlin muss Platz machen
VG bestätigt Frequenzwechsel

JazzRadio Berlin muss Platz machen

Für das JazzRadio Berlin ist am 31. Dezember 2025 auf UKW Schluss. Ab dem nächsten Jahr übernimmt ein neuer Sender die Frequenz. Auch ein Eilantrag half nicht mehr. 

rbb scheitert in Karlsruhe mit Beschwerde gegen Staatsvertrag

rbb scheitert in Karlsruhe mit Beschwerde gegen Staatsvertrag

Anfang 2024 trat der neue rbb-Staatsvertrag in Kraft, mit dem Berlin und Brandenburg nach dem Skandal von 2022 beim öffentlich-rechtlichen rbb für mehr Transparenz und Kontrolle sorgen wollten. Der Sender rügte eine Verletzung der Rundfunkfreiheit durch mehrere Regelungen. Damit blieb er beim BVerfG ohne Erfolg.

RBB-Verwaltungsrat akzeptiert Schlesinger-Urteil nicht

RBB-Verwaltungsrat akzeptiert Schlesinger-Urteil nicht

Ein-Skandal um Verschwendung und Vetternwirtschaft erschüttert im Sommer 2022 den öffentlich-rechtlichen Sender Radio Berlin-Brandenburg (RBB). Der Fall zieht einen langen Rechtstreit nach sich - der nun in die nächste Runde geht.

Verfassungsbeschwerde gegen Rundfunkbeitrag erfolglos

Verfassungsbeschwerde gegen Rundfunkbeitrag erfolglos

Ein Mann will den Rundfunkbeitrag nicht zahlen, weil ihm das Programm des MDR zu wenig vielfältig und ausgewogen ist. Er führt das auf eine fehlende Staatsferne der Aufsichtsgremien des Senders zurück. Seine Verfassungsbeschwerde scheitert am Grundsatz der Subsidiartät.

Streaming-Plattform darf öffentlich-rechtliche Inhalte nicht nutzen

Streaming-Plattform darf öffentlich-rechtliche Inhalte nicht nutzen

Ein Streaming-Dienst bot ohne Zustimmung Inhalte aus den Mediatheken zweier öffentlich-rechtlicher Sender an. Das LG München I untersagte dies nun: Das Vorgehen der Plattform verstoße gegen den Medienstaatsvertrag.

Öffentlich-rechtliche Nutzung reicht aus
Unionsmarke "Tagesschau" bleibt

Öffentlich-rechtliche Nutzung reicht aus

Die "tagesschau" bleibt als Nachrichten-Marke geschützt: Dass öffentlich-rechtliche Sender die Marke nutzen, reicht dem EuG – auch wenn sie über Beiträge finanziert werden und nicht in klassischer Marktkonkurrenz stehen.

BSW-Spitzenkandidatin bleibt bei WDR-Wahlsendung außen vor

BSW-Spitzenkandidatin bleibt bei WDR-Wahlsendung außen vor

Der WDR ist nicht verpflichtet, die Spitzenkandidatin des BSW zur Sendung "Wahlarena 2025 zur Bundestagswahl" einzuladen. Der Sender durfte sich laut OVG Münster auf die Parteien konzentrieren, die eine reelle Chance haben, die Politik der kommenden Jahre maßgeblich zu beeinflussen.

Mit 2,6% gehört man zu den "Anderen"
Wahlberichterstattung

Mit 2,6% gehört man zu den "Anderen"

Die Tierschutzpartei hatte bei der Landtagswahl 2019 in Brandenburg einen Achtungserfolg eingefahren: 2,6% der Wähler hatten der Partei ihre Stimme gegeben. In den Hochrechnungen des rbb landete sie dennoch im grauen Balken "Andere". Zu recht, sagt das BVerwG.