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Amazon

Preiserhöhungen bei Amazon Prime sind unwirksam
BGH moniert intransparente AGB

Preiserhöhungen bei Amazon Prime sind unwirksam

Der BGH hat die Preiserhöhungen für Amazon-Prime-Abonnements aus dem Jahr 2022 gekippt. Die zugrundeliegenden AGB-Klauseln seien für Verbraucherinnen und Verbraucher nicht ausreichend transparent gewesen.

Amazon soll Werbeplätze künstlich verteuert haben
Klage in den USA

Amazon soll Werbeplätze künstlich verteuert haben

Amazon verdient Milliarden mit Werbung. Doch laut US-Wettbewerbsbehörde FTC und mehreren Bundesstaaten geht es dabei nicht immer mit rechten Dingen zu. Sie verklagen den Internet-Riesen wegen des Vorwurfs künstlich verteuerter Werbeplätze.

324.000 : 0 für Amazon
Sammelklage zu Werbefreiheit

324.000 : 0 für Amazon

Amazon schickt seinen Prime-Video-Kunden Werbespots auf die Bildschirme. Die sächsische Verbraucherzentrale machte dagegen mit einer groß angelegten Sammelklage mobil - und ist vorerst gescheitert.

Aus für alte Kindle eReader?
Amazon beendet Support

Aus für alte Kindle eReader?

Amazon schaltet den Support für ältere Kindle-Reader ab – und das, obwohl die Geräte noch einwandfrei funktionieren. Rechtlich ist das wohl zulässig, schreibt Florian Niermeier. Doch neue EU-Regeln zu Updates, Reparatur und geplanter Obsoleszenz könnten solche Fälle künftig erschweren.

Über 130.000 Kunden schließen sich Amazon-Klage an
Rechtswidrige Preiserhöhung?

Über 130.000 Kunden schließen sich Amazon-Klage an

Amazon erhöhte 2022 die Preise für die Prime-Mitgliedschaft deutlich. Nach Ansicht von Verbraucherschützern und dem OLG Düsseldorf war das rechtswidrig. Betroffene können sich nun einer Sammelklage anschließen.

Sammelklage gegen Amazon droht zu scheitern
Werbespots im Pay-TV

Sammelklage gegen Amazon droht zu scheitern

Zuschauer zahlen für Pay-TV, um sich Reklame zu ersparen. Amazon jedoch schickt Prime-Video-Kunden trotzdem Werbespots auf die Bildschirme. Eine Sammelklage droht zunächst einmal zu scheitern.

Alter auch bei Verkauf unbefüllter Ersatztanks zu checken
E-Zigaretten

Alter auch bei Verkauf unbefüllter Ersatztanks zu checken

Ersatztanks für E-Zigaretten gehören auch dann nicht in jugendliche Hände, wenn sie nicht befüllt sind. Auch von leeren Tanks gehe eine Gesundheitsgefahr für Kinder und Jugendliche aus, so der BGH.

Kartellamt stoppt Preiskontrollen auf Amazons Marketplace

Kartellamt stoppt Preiskontrollen auf Amazons Marketplace

Amazon darf die Preise von Händlern auf seinem deutschen Marketplace nicht länger beeinflussen. Das Bundeskartellamt hält die eingesetzten Preiskontrollmechanismen für rechtswidrig. Amazon soll nun wegen des unrechtmäßig erlangten wirtschaftlichen Vorteils rund 59 Millionen Euro zahlen.

Die Termine der 3. Kalenderwoche
2026

Die Termine der 3. Kalenderwoche

Dürfen leere Nachfüllbehälter für E-Zigaretten ohne Alters-Check an Jugendliche verkauft werden? Das klärt der BGH. Vieles hat der BFH in dieser Woche im Steuerrecht zu entscheiden. Und am EuGH geht es um das Urheberrecht an den Tagebüchern des jüdischen Mädchens Anne Frank, das vor den Nazis in die Niederlande flüchtete und schließlich doch ins KZ verschleppt wurde, wo sie ums Leben kam.

Mindestgebühr für Buchlieferungen kann freien Warenverkehr beeinträchtigen

Mindestgebühr für Buchlieferungen kann freien Warenverkehr beeinträchtigen

Der EuGH hat entschieden, dass eine nationale Regelung zu Mindestgebühren für die Lieferung von Büchern keine bloße Verkaufsmodalität ist. Sie kann den Marktzugang für ausländische Händler erschweren und fällt daher unter die Vorschriften zum freien Warenverkehr.

Amazon durfte Werbefreiheit nicht einseitig abschaffen
Prime Video

Amazon durfte Werbefreiheit nicht einseitig abschaffen

Per E-Mail kündigte Amazon seinen "Prime Video"-Kunden Anfang letzten Jahres an, dass der Streamingdienst bald nicht mehr werbefrei sein werde. So geht das nicht, hat das LG München I entschieden. Amazon könne die Verträge nicht einfach einseitig ändern.

"Miss Moneypenny" nicht geschützt
Zu wenig Persönlichkeit

"Miss Moneypenny" nicht geschützt

Sekretariatsdienste dürfen mit den Bezeichnungen "Moneypenny" oder "My Moneypenny" beworben werden. Die Nutzungsrechte an den James-Bond-Filmen verletzt das nicht, da dem Namen der Filmfigur "Miss Moneypenny" kein Werktitelschutz zukommt, so der BGH. Dafür sei die Figur zu charakterschwach.

EU stuft Amazon zu Recht als "sehr große Plattform" ein

EU stuft Amazon zu Recht als "sehr große Plattform" ein

Der Online-Riese Amazon wehrte sich mit einer Klage gegen schärfere EU-Regeln. Damit ist er nun vor dem EuG gescheitert. Einem deutschen Unternehmen ging es bereits ähnlich.

Die Termine der 47. Kalenderwoche
2025

Die Termine der 47. Kalenderwoche

Ist Amazon so groß, dass es maximale Pflichten erfüllen muss? Der EuGH entscheidet. Was die tschechische Polizei an Informationen sammeln darf, klären die Europarichter ebenfalls – was auch dem deutschen Gesetzgeber Fingerzeige zum Streit um eine Vorratsdatenspeicherung geben könnte. Am BFH geht es um die Absetzbarkeit von Stellplatzkosten bei doppelter Haushaltsführung. Und darum, wann Steuerberater beispielsweise Klageschriften digital übermitteln müssen.

Einseitiges Preisanpassungsrecht bei Amazon Prime ist unzulässig

Einseitiges Preisanpassungsrecht bei Amazon Prime ist unzulässig

Die Klausel in den Prime-Teilnahmebedingungen, mit der Amazon sich Preiserhöhungen ohne die Zustimmung der Kunden und Kundinnen vorbehielt, ist unwirksam. Das hat nach dem LG nun auch das OLG Düsseldorf entschieden.

Amazon zahlt 2,5 Milliarden Dollar in Vergleich
Prime-Abos

Amazon zahlt 2,5 Milliarden Dollar in Vergleich

Eine US-Behörde warf Amazon vor, Nutzer in Prime-Abos gelockt zu haben. Nach wenigen Tagen im Gerichtssaal entschied sich der Konzern für eine Milliarden-Zahlung in einem Vergleich.

Ist "Miss Moneypenny" schützenswert? Der BGH prüft

Ist "Miss Moneypenny" schützenswert? Der BGH prüft

So viel Aufmerksamkeit wie an diesem Morgen hat "Miss Moneypenny" vielleicht zuletzt vom flirtenden "James Bond" persönlich bekommen. Doch am BGH geht es - wenig flirty - rund eine Stunde lang um eine Frage, die selbst für Juristen kniffelig ist. 

Streit um Rabatte – Penny unterliegt vor Gericht

Streit um Rabatte – Penny unterliegt vor Gericht

Bei der Auszeichnung von Sonderangeboten für Kunden gibt es Regeln. Der Discounter Penny hat aus Sicht des LG Köln teilweise dagegen verstoßen.

Preiskontrolle auf Amazon-Marketplace "wettbewerblich bedenklich"
Kartellamt

Preiskontrolle auf Amazon-Marketplace "wettbewerblich bedenklich"

Dritthändlern, die auf dem Amazon-Marketplace ihre Waren anbieten, schreibt das US-Unternehmen Preisobergrenzen vor. Das Bundeskartellamt hält das für problematisch.

Apotheken müssen Einwilligung in Datenverarbeitung einholen
Medikamente bei Amazon

Apotheken müssen Einwilligung in Datenverarbeitung einholen

In der Apotheke läuft der Arzneimittelkauf vertraulich ab. Doch wer etwa über Amazon bestellt, gibt viele Informationen preis. Der BGH hat entschieden, dass selbst bei nicht rezeptpflichtigen Medikamenten schon die Abfrage von Name und Lieferadresse ohne Einwilligung gegen die DS-GVO verstößt.

Die Termine der 9. Kalenderwoche

Die Termine der 9. Kalenderwoche

Wie weit das von der Ampelkoalition eingeführte "Chancen-Aufenthaltsrecht" reicht, prüft das BVerwG. Die obersten Verwaltungsrichter müssen außerdem im Fall einer Ex-Studentin Vorgaben des BVerfG umsetzen, das auf eine Vorlage aus Leipzig hin entschieden hatte: Es gibt kein Grundrecht auf BAföG. Und der EuGH verkündet zahlreiche spannende Urteile – unter anderem zu einer Klage der Versandapotheke DocMorris vor der deutschen Justiz.

Die Termine der 5. Kalenderwoche

Die Termine der 5. Kalenderwoche

Nach Amazon checken die deutschen Kartellwächter nun die Marktmacht von Apple: Der BGH prüft, ob deren Einstufung, der IT-Konzern habe "überragende marktübergreifende Bedeutung", zutrifft. Das BAG befasst sich mit einer Angestellten, die ihre Gehaltsabrechnung nicht aus einem digitalen Postfach abrufen will. Außerdem geht es in Erfurt um den Zugang von Gewerkschaften auf ein firmeninternes Intranet. Und auch sonst ist die Justiz fleißig am Werk.

Noch nicht ausgestanden
Streit um Preiserhöhung bei Amazon-Prime

Noch nicht ausgestanden

Eine Vertragsklausel, mit der sich Amazon Preiserhöhungen bei Prime auch ohne Zustimmung seiner Kundinnen und Kunden vorbehielt, ist unwirksam. Das hat das LG Düsseldorf auf die Klage der Verbraucherzentrale NRW entschieden. Ein Ende des Streits ist damit aber noch nicht in Sicht.

Kommission muss Schadensersatz zahlen
IP-Adresse an Facebook übermittelt

Kommission muss Schadensersatz zahlen

Ein Deutscher wollte sich auf einer Website, die von der EU-Kommission betrieben wurde, zu einer Veranstaltung anmelden. Weil er das über sein Facebook-Konto tat, flossen Daten an den Mutterkonzern Meta. Dafür muss die Kommission nun Schadensersatz zahlen, sagt das EuG. 

Dextro Energy darf nicht als "Anti-Kater"-Tablette beworben werden

Dextro Energy darf nicht als "Anti-Kater"-Tablette beworben werden

Weil das Unionsrecht es verbietet, Lebensmitteln eine heilende Eigenschaft zuzuschreiben, dürfen Mineralstofftabletten von "Dextro Energy" nicht mit dem Zusatz "Anti-Kater" beworben werden. Das hat das OLG Frankfurt a.M. entschieden.

Das Ende der Sonderangebote?
Nach Düsseldorfer Urteil

Das Ende der Sonderangebote?

Einzelhändler könnten nach der neuen Rechtsprechung zu irreführenden Rabattwerbungen künftig deutlich zurückhaltender mit Sonderangeboten umgehen. Doch das könnte den Handel auch transparenter und ehrlicher machen.

Online-Apotheken müssen Datenschutz einhalten

Online-Apotheken müssen Datenschutz einhalten

Der Verkauf von apothekenpflichtigen Arzneimitteln über das Internet erfordert die ausdrückliche Einwilligung des Kunden in die Verarbeitung seiner Daten – auch bei nicht verschreibungspflichtigen Medikamenten. Außerdem stellte der EuGH klar: Andere Pharmazeuten können gegen Verstöße eines Konkurrenten klagen.

Italien verhängt Millionenstrafe gegen Amazon
Mutmaßliche Steuerhinterziehung

Italien verhängt Millionenstrafe gegen Amazon

Italien hat wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung gegen den US-Handelsriesen Amazon eine vorläufige Geldstrafe von 121 Millionen Euro verhängt. Das Unternehmen betonte in einer Stellungnahme, sich an alle Gesetze zu halten. Zugleich sicherte es den Behörden Zusammenarbeit zu.

Zahlungsaufforderung per SMS nicht generell unzulässig

Zahlungsaufforderung per SMS nicht generell unzulässig

Generell darf ein Inkoassounternehmen Verbraucher auch per SMS zur Zahlung auffordern. Dies gilt aber nicht, wenn die Forderung unberechtigt ist. So das OLG Hamm auf eine Klage des vzbv.

Italiens Registerpflicht für Google und Amazon nicht mit EU-Recht vereinbar

Italiens Registerpflicht für Google und Amazon nicht mit EU-Recht vereinbar

Online-Dienste wie Google und Amazon unterliegen in Italien bestimmten Verpflichtungen – unter anderem müssen sie sich in ein behördliches Register eintragen und die Behörde regelmäßig über ihre wirtschaftliche Lage informieren. Doch ist das mit EU-Recht vereinbar? Nein, sagt der EuGH. 

Darf auch die Konkurrenz DS-GVO-Verstöße einklagen?
DS-GVO

Darf auch die Konkurrenz DS-GVO-Verstöße einklagen?

Ein Apotheker verklagt einen Konkurrenten, weil er beim Online-Vertrieb unzulässig Gesundheitsdaten seiner Kundschaft verarbeiten soll. Doch muss ein DS-GVO-Verstoß nicht von den Betroffenen gerügt werden? Der EuGH-Generalanwalt meint, auch ein Konkurrent dürfe klagen, wie Tabea Bauermeister erklärt.

Brorhilkers Abgang, politische Weisungen, Wahlrechtsreform und Buschmanns Sandwich-Tweet

Brorhilkers Abgang, politische Weisungen, Wahlrechtsreform und Buschmanns Sandwich-Tweet

Versagt der Rechtsstaat gegen Wirtschaftskriminelle (mit Ex-BFH-Präsident Prof. Dr. h.c. Rudolf Mellinghoff)? Sonst in Folge 3: Die Wahlrechtsreform vorm BVerfG (mit Prof. Dr. Franz-Alois Fischer), politische Weisungen ab jetzt schriftlich, Amazon ist mächtig, Marco Buschmann twittert fürs Feuilleton.

BGH bestätigt Amazons überragende marktübergreifende Bedeutung

BGH bestätigt Amazons überragende marktübergreifende Bedeutung

Der Kartellsenat des BGH hat am Dienstag die Feststellung des Bundeskartellamts bestätigt, dass Amazon eine überragende marktübergreifende Bedeutung für den Wettbewerb hat. Der Senat hat damit erstmals in erster und letzter Instanz über eine Beschwerde gegen eine Feststellung nach § 19a Abs. 1 GWB entschieden.

Amazon muss Werbearchiv öffentlich zugänglich machen
Digital Services Act

Amazon muss Werbearchiv öffentlich zugänglich machen

Amazon muss ein Werbearchiv zur Online-Werbung doch öffentlich zugänglich machen. Anders als die Vorinstanz hat der Vizepräsident des Europäischen Gerichtshofs am Mittwoch einen entsprechenden Antrag des Online-Händlers auf Aussetzung dieser Pflicht aus dem Digital Services Act (DSA) zurückgewiesen.

Apple und Google setzen einige Vorgaben noch nicht um
Digital Markets Act

Apple und Google setzen einige Vorgaben noch nicht um

Seit dem 7. März ist der Digital Markets Act verpflichtend für große Digitalkonzerne. Doch setzen diese die Regeln auch um? Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat das für die mobilen Betriebssysteme Android und iOS untersucht und festgestellt, dass weder Google noch Apple den Vorgaben aus Brüssel vollständig nachkommen. 

Striktere EU-Regeln für große Digital-Plattformen greifen

Striktere EU-Regeln für große Digital-Plattformen greifen

In der Europäischen Union greifen ab Donnerstag striktere Regeln für große Online-Plattformen, die einen Machtmissbrauch verhindern sollen. Verbraucher sollen davon profitieren. Und bei Verstößen kann es für Google, Amazon und Co. richtig teuer werden.

BMW und Amazon mit gemeinsamer Klage gegen Markenpiraterie erfolgreich

BMW und Amazon mit gemeinsamer Klage gegen Markenpiraterie erfolgreich

Weil sie versucht haben, gefälschte BMW-Teile und gefälschtes BMW-Zubehör online zu verkaufen, sind vier in Spanien ansässige Personen verurteilt worden. Ein gemeinsamer Erfolg für Amazon und die BMW-Group, die vor dem Unionsmarkengericht im spanischen Alicante geklagt hatten.

Amazon treffen erweiterte Prüfpflichten bei Verstößen gegen Marktverhaltensregeln
Plattformhaftung

Amazon treffen erweiterte Prüfpflichten bei Verstößen gegen Marktverhaltensregeln

Marktplatzbetreiber wie Amazon, die auf Verstöße gegen formale Marktverhaltensregeln von Drittanbietern hingewiesen werden, müssen weitere Angebote auf gleichartige Verstöße prüfen und gegebenenfalls beseitigen. Dies hat das OLG Frankfurt a.M. in einem Grundsatzverfahren der Wettbewerbszentrale entschieden.

Die Termine der 2. Kalenderwoche

Die Termine der 2. Kalenderwoche

Die neue Regierung in Polen arbeitet an Reformen der Justiz – der EuGH urteilt derweil über deren bisherigen Zustand. Die Firma Dyson – Erfinderin des beutellosen Staubsaugers – streitet vor den Europarichtern für eine hohe Entschädigung von der EU-Kommission für ein für sie nachteiliges Testverfahren, das diese bereits als unrechtmäßig verworfen haben. Und ein niedergelassener Apotheker verklagt einen Konkurrenten, der auch einen Versandhandel betreibt, weil der gegen den Datenschutz verstoße.

EU-Kommission scheitert im Streit um Tax Rulings für Amazon
Staatliche Beihilfen

EU-Kommission scheitert im Streit um Tax Rulings für Amazon

Nach Ansicht der EU-Kommission gewährte Luxemburg Amazon durch Steuervorbescheide unzulässige staatliche Beihilfen. Ihr Rechtsmittel gegen das Urteil des EuG, das zugunsten von Amazon entschieden hatte, scheiterte nun beim EuGH: Die Kommission habe eine unzulässige Beihilfe nicht nachgewiesen.