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Mündliche Prüfung

Mehr Artikel zu diesem Tag

Telefonkonferenz ist eine Option
Richter in Reha

Telefonkonferenz ist eine Option

Das Urteil ist gefällt, aber noch nicht verkündet – dann geht ein neuer Schriftsatz ein, über den noch beraten werden muss. Das LAG Köln hätte dabei einen ehrenamtlichen Richter zuschalten müssen, der inzwischen in Reha war. Ob Video oder Telefon, Hauptsache überhaupt, meint das BAG.

12 Minuten vor Urteilsverkündung reicht
Ablehnungsgesuch per beA

12 Minuten vor Urteilsverkündung reicht

Flattert ein Befangenheitsantrag ins Postfach, darf das Gericht nicht weiter verhandeln oder gar entscheiden. Der BFH hob jetzt ein Urteil auf, weil 12 Minuten vorher ein Antrag auf dem beA-Server eingegangen war. Dass die Richterin davon nichts wusste, sei unerheblich.

Bayern vergisst 124 Ladungen zur mündlichen Prüfung
Examenspanne

Bayern vergisst 124 Ladungen zur mündlichen Prüfung

Die Mündliche Prüfung soll eigentlich die Krönung eines anstrengenden Examensdurchgangs sein. Dafür muss man aber wissen, wann die eigene stattfindet. Das hat das Justizprüfungsamt Bayerns in Würzburg 124 Prüflingen vergessen mitzuteilen.

Vorläufige Zulassung zur mündlichen Examensprüfung möglich
Auch ohne Noten

Vorläufige Zulassung zur mündlichen Examensprüfung möglich

Wer gegen seine Klausuren remonstriert, kann trotzdem im Eilverfahren zur mündlichen Prüfung im zweiten Staatsexamen zugelassen werden, sagt das OVG Lüneburg. Die Prüfungskommission könne die Leistung schließlich auch ohne Klausurnoten bewerten.

Keine Einigung im dritten Anklagepunkt
Weinstein-Prozess endet

Keine Einigung im dritten Anklagepunkt

Im neu aufgerollten Prozess gegen den früheren Hollywood-Produzenten Harvey Weinstein hat sich die Jury in Hinblick auf einen Vergewaltigungsanklagepunkt nicht einigen können. Damit endet das Verfahren in New York mit einem nur teilweisen Schuldspruch.

"Die Bedeutung der Note wird überschätzt"
Psychische Belastung im Examen

"Die Bedeutung der Note wird überschätzt"

Stress und Druck sind bei Examenskandidatinnen und -kandidaten nichts Neues, doch Jessica Hamed hat sie in ihrer Dissertation empirisch gemessen. Was man aus diesen Erkenntnissen für eine Reform des Jurastudiums lernen kann, erklärt sie im Gespräch.

Virtual Reality in der Referendarausbildung
Der Zeugensimulator

Virtual Reality in der Referendarausbildung

Dass die Justiz bei der Digitalisierung nicht immer hinterherhinkt, zeigt ein innovatives Projekt in Rheinland-Pfalz, bei dem Referendare mittels VR-Brillen Zeugen verhören können. Im Interview mit Jannina Schäffer schildert Prof. Dr. Simon Heetkamp, wie er die Virtual-Reality-Umgebung entwickelt hat.

Bürgerpflicht

Bürgerpflicht

Wer als Zeuge in einem Gerichtsprozess geladen ist, hat sich tunlichst pünktlich vor Ort einzufinden; anderenfalls droht ein Ordnungsgeld, es sei denn, man ist an dem fraglichen Termin aus gutem Grund und nicht, weil man gerade keine Lust hat, verhindert. 

Die Bundesfachschaft Jura kämpft nun auch für Referendare

Die Bundesfachschaft Jura kämpft nun auch für Referendare

Nicht nur das Jura-Studium, auch das Referendariat braucht Verbesserungen. Der Bundesverband rechtswissenschaftlicher Fachschaften hat daher eine Kommission gegründet, die sich für die Interessen von Referendaren einsetzen soll. Auf der Themenliste stehen unter anderem bessere AGs und psychischer Druck.

So klappt’s mit dem mündlichen Examen
Tipps vom Prüfer

So klappt’s mit dem mündlichen Examen

Was geht eigentlich im Kopf der Prüferin vor, wenn der Kandidat im mündlichen Examen ins Stottern gerät? Und wie reagiert die Kommission, wenn eine Kandidatin im neongrünen Kleid zur Prüfung erscheint? Jannina Schäffer hat nachgefragt und sich Tipps für die mündliche Examensprüfung direkt von Prüferinnen und Prüfern geholt.