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K.O-Tropfen

Mehr Artikel zu diesem Tag

Nach dem Wodka-O war die Rolex weg
Versicherungsfall nach Barbesuch

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Ein Mann nimmt in Miami eine Bar-Bekanntschaft mit aufs Hotelzimmer, wird mit K.O.-Tropfen außer Gefecht gesetzt und verliert Rolex, Hermès-Tasche und Bargeld. Grob fahrlässig sei das nicht, so das AG Verden. Seine Reiseversicherung muss zahlen.

Mindestens fünf Jahre Haft für K.O.-Tropfen?
Streit im Bundestag

Mindestens fünf Jahre Haft für K.O.-Tropfen?

Ein Entwurf der Bundesregierung sieht vor, dass der Einsatz von K.O.-Tropfen bei Raub und Vergewaltigung höher bestraft werden soll. Dagegen hatten sich bereits im Vorfeld viele kritische Stimmen ausgesprochen. Am heutigen Mittwoch ist die erste Lesung.

Härtere Strafen für Einsatz von K.o.-Tropfen
Bundesrat kritisiert Gesetzentwurf

Härtere Strafen für Einsatz von K.o.-Tropfen

K.o.-Tropfen im Getränk gelten aktuell nicht als gefährliches Werkzeug. Die Bundesregierung möchte StGB-Vorschriften ändern und die Strafbarkeit verschärfen. Der Bundesrat hält ihren Entwurf aber für zu unbestimmt.

Kabinett will K.o.-Tropfen bei Vergewaltigungen wie Waffe einstufen
Sexualisierte Gewalt

Kabinett will K.o.-Tropfen bei Vergewaltigungen wie Waffe einstufen

Die Bundesregierung plant strengere Strafen für den Einsatz von K.o.-Tropfen bei Vergewaltigung. Der Gesetzesentwurf sieht unteranderem eine Mindeststrafe von fünf Jahren Haft vor.

CSU will auch kriminelle Kinder unter 14 vor Gericht stellen

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Ab wann soll das Jugendstrafrecht greifen? Die CSU schlägt ein neues "Verantwortungsverfahren" extra für strafunmündige Kinder vor – und fordert härtere Strafen bei bestimmten Delikten.

Der Kampf gegen die Tropfen
Vergewaltigungsdrogen im Strafrecht

Der Kampf gegen die Tropfen

Das Bundesjustizministerium will den Einsatz von K.O.-Tropfen bei Gewalt- und Sexualdelikten härter bestrafen. Grund dafür ist ein BGH-Urteil, das man mit einem Gesetz korrigieren möchte. Aber wie sinnvoll ist das Vorhaben?

Straftaten gegen Frauen nehmen zu
Lagebilder

Straftaten gegen Frauen nehmen zu

Straftaten gegen Frauen haben nach Lagebildern, die das Bundesinnen-, das Bundesfamilienministerium und das BKA für 2024 veröffentlicht haben, weiter zugenommen. Viele sind Opfer häuslicher Gewalt: Die erreichte demnach 2024 einen neuen Höchststand, wobei es sich überwiegend um Partnerschaftsgewalt handelte - meistens gegen Frauen. 

Bundesrat drängt auf besseren Schutz vor K.o.-Tropfen und schnelleren Mobilfunkausbau

Bundesrat drängt auf besseren Schutz vor K.o.-Tropfen und schnelleren Mobilfunkausbau

K.o.-Tropfen, Mobilfunk, Kinderärzte, Elternrecht: Der Bundesrat fordert rechtliche und strukturelle Verbesserungen in zentralen gesellschaftlichen Bereichen. Auch europäische Themen und technische Vorschriften standen auf der Agenda.

Bundesrat fordert schärfere Strafen für K.o.-Tropfen & Co.
Chemische Unterwerfung

Bundesrat fordert schärfere Strafen für K.o.-Tropfen & Co.

Wer einer anderen Person gegen ihren Willen psychotrope Substanzen wie etwa K.o.-Tropfen verabreicht, um sie sexuell auszunutzen oder zu berauben, nutzt nach Ansicht des BGH kein gefährliches Werkzeug. Der Bundesrat fordert die Bundesregierung jetzt zu einer Strafverschärfung auf.

K.O.-Tropfen sind kein gefährliches Werkzeug

K.O.-Tropfen sind kein gefährliches Werkzeug

Wer einer Person heimlich K.O.-Tropfen ins Getränk träufelt, um diese sexuell zu enthemmen, handelt dem BGH zufolge zwar mit Gewalt – aber nicht mithilfe eines gefährlichen Werkzeugs. Weder die Tropfen noch der Einsatz der Pipette fielen darunter.