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Dienstunfähigkeit

Mehr Artikel zu diesem Tag

Keine stationäre Psychotherapie, kein Ruhegehalt
Finanzbeamter im Ruhestand

Keine stationäre Psychotherapie, kein Ruhegehalt

Ein Finanzbeamter im krankheitsbedingten Ruhestand weigerte sich trotz mehrfacher Aufforderungen, sich einer stationären Psychotherapie zu unterziehen. Das kostete ihn nun das Ruhegehalt.

Besorgte Richterin muss sich nicht untersuchen lassen
Dienstherr wittert Paranoia

Besorgte Richterin muss sich nicht untersuchen lassen

Nachdem zwei Gerichte die amtsärztliche Untersuchung einer Richterin gebilligt hatten, ging das BVerfG nun dazwischen. Auslöser war neben Dienstkonflikten vor allem eine E-Mail der Richterin, in der sie emotional Sorge um eine Versetzung äußerte.

Dauerkranke Lehrerin klagt gegen Bezirksregierung
Ruhestand? Nein danke!

Dauerkranke Lehrerin klagt gegen Bezirksregierung

Seit fast 17 Jahren hat eine Lehrerin nicht mehr unterrichtet. Die Düsseldorfer Bezirksregierung will sie in den Ruhestand schicken – doch die Pädagogin weigert sich und wendet sich an das VG Düsseldorf.

Untersuchung von erkrankter Richterin zulässig
OVG Berlin-Brandenburg zu amtsärztlicher Untersuchung

Untersuchung von erkrankter Richterin zulässig

Eine Richterin war lange an Long-Covid erkrankt und konnte deshalb keinen Bereitschaftsdienst leisten. Das durfte ihr Dienstherr zum Anlass nehmen, um ihre Dienstfähigkeit grundsätzlich überprüfen zu lassen, meint das OVG Berlin-Brandenburg.

Großer Dienstweg
Glosse

Großer Dienstweg

Sommerzeit ist Insektenzeit. Und das kann Folgen für den Dienstweg haben, den ein Beamter oder eine Beamtin zurücklegt, um zu seiner Behörde zu gelangen. Stößt man dabei mit einem Insekt zusammen und wird dabei von diesem gestochen, kann das ein Dienstunfall sein.

Pensionierte Studienrätin muss 18 Euro Fahrtkosten selbst tragen
Gesundheitsprüfung beim Amtsarzt

Pensionierte Studienrätin muss 18 Euro Fahrtkosten selbst tragen

18 Euro für die Fahrt zum Amtsarzt – darüber stritt eine vorzeitig pensionierte Lehrerin bis vor das BVerwG. Auch die Fürsorgepflicht half ihr nicht weiter: Einmalig knapp 20 Euro sind noch keine unzumutbare Belastung.

(Kein) vol­ler Ein­satz auf der Rich­ter­bank
Frühverrentung zulässig

(Kein) vol­ler Ein­satz auf der Rich­ter­bank

Ob es nun Wahnvorstellungen oder orthopädische Probleme waren, konnte offen bleiben. Weigert sich ein über Jahre immer wieder sehr lang dienstunfähiger Richter, sich amtsärztlich untersuchen zu lassen, muss er mit Konsequenzen rechnen.

Zu krank für den Amtsarzt? Lehrerin muss in den Ruhestand

Zu krank für den Amtsarzt? Lehrerin muss in den Ruhestand

Eine Lehrerin versäumte mehrere Termine beim Amtsarzt und wurde daraufhin in den Ruhestand versetzt. Man könne aus den verpassten Terminen auf eine Dienstunfähigkeit schließen, befand das OVG Münster.

Trotzdem fit genug für den Dienst
Harnstein bei Polizei-Bewerber

Trotzdem fit genug für den Dienst

Wer einmalig einen Harnstein hatte, kann trotzdem noch Polizist werden. Daraus auf eine fehlende gesundheitliche Eignung zu schließen, hält das VG Aachen für überzogen.

Verbeamtung scheitert an chronischer Erkrankung
Dienstfähig, aber nicht gesund

Verbeamtung scheitert an chronischer Erkrankung

Aktuell kann er seinen Job beim BND noch ausführen – doch Beamter wird er nicht. Das BVerwG entschied, es komme auf die Prognose der gesundheitlichen Eignung bis zur Pensionierung an. Selbst nur langfristig vorhersehbare Ausfälle können ausreichen, um eine Verbeamtung zu verhindern.