Direkt zum Inhalt
Direkt zum Inhalt

Wirecard

Mehr Artikel zu diesem Tag

Verteidigung blitzt mit Antrag auf Aussetzung ab
Wirecard-Prozess

Verteidigung blitzt mit Antrag auf Aussetzung ab

Im Wirecard-Prozess will das Gericht nach bald vier Jahren einen Schlussstrich ziehen - und nicht von vorn anfangen. Die vorerst letzte Zeugin ist vernommen, bald könnten die Strafanträge folgen.

Gericht zerlegt Brauns Unschuldsmärchen
Wirecard-Prozess

Gericht zerlegt Brauns Unschuldsmärchen

Die Woche fängt schlecht an für Ex-Wirecard-Chef Braun: Die Richter erklären dessen Opfertheorie für haltlos. Und auch der "Tatlohn" des mutmaßlichen Milliardenbetrugs soll Braun und Mitangeklagten nicht bleiben.

Urteil in Sicht
Wirecard-Prozess

Urteil in Sicht

Der Kollaps des Wirecard-Konzerns im Sommer 2020 war der größte deutsche Wirtschaftsskandal der vergangenen Jahrzehnte, auch der Strafprozess geriet zum Mammutverfahren. Nun wollen die Richter zum Ende kommen.

Banken von Kapitalanleger-Musterverfahren ausgenommen
Wirecard-Skandal

Banken von Kapitalanleger-Musterverfahren ausgenommen

Auf Ansprüche kreditgebender Banken ist das KapMuG nicht anwendbar. Im Zusammenhang mit dem Wirecard-Skandal kann eine Bank daher ihre Schadensersatzansprüche gegen eine Wirtschaftsprüfergesellschaft unabhängig vom laufenden Musterverfahren betroffener Anleger gerichtlich geltend machen.

Wirecard-Insolvenzverwalter erstreitet Einsicht in Prüfer-Handakten

Wirecard-Insolvenzverwalter erstreitet Einsicht in Prüfer-Handakten

Erfolg für den Insolvenzverwalter zweier Wirecard-Gesellschaften: Der BGH verurteilte eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft dazu, ihm Auskunft über den Inhalt bestimmter Handakten zu erteilen und sie ihn einsehen zu lassen.

Ein Anfangsverdacht reicht aus
Spiegel-Berichte über Wirecard-Skandal

Ein Anfangsverdacht reicht aus

Über Beschuldigte, die bloß verdächtig und nicht verurteilt sind, dürfen Medien nur nach bestimmten Regeln berichten. Doch sie dürfen berichten. Im Kontext der Spiegel-Berichterstattung über den Wirecard-Skandal stärkte das BVerfG am Mittwoch einmal mehr die Pressefreiheit, erläutert Martin W. Huff.

Die Woche im Recht, Folge 74
Gerechtigkeit & Loseblatt

Die Woche im Recht, Folge 74

Die Entscheidung dieser Woche kam aus München, wo das Landgericht OpenAI verurteilte, weil ChatGPT Liedtexte von Herbert Grönemeyer und anderen abspeichere. Außerdem müssen sich Wirecard-Aktionäre in der Gläubigerreihe hinten anstellen und das BVerfG liefert frischen Examensstoff.

Aktionäre müssen sich hinten anstellen
Wirecard-Pleite

Aktionäre müssen sich hinten anstellen

Zehntausende Aktionäre fordern im Insolvenzverfahren von Wirecard Schadensersatz. Der BGH stellt nun klar: Sie sind bei der Verteilung der Insolvenzmasse nachrangig. Mangels ausreichender Insolvenzmasse gehen sie wohl leer aus.

Die Termine der 46. Kalenderwoche
2025

Die Termine der 46. Kalenderwoche

Die vom BVerfG angeordnete Reform der Grundsteuer hat bei zahlreichen Immobilieneignern zu höheren Abgaben geführt – und bei Mietern ebenso. Der BFH stellt sie auf den Prüfstand. Der EuGH urteilt, ob die Union ihre Kompetenzen überschritten hat, als sie den Mitgliedstaaten Mindestlöhne vorgeschrieben hat. Vor dem BGH geht es um die unter Datenschützern umstrittene Überwachungssoftware „Pegasus“ und die mutmaßlich betrügerische Pleite des Zahlungsdienstleisters Wirecard.

BGH prüft Ansprüche von Aktionären
Nach Wirecard-Insolvenz

BGH prüft Ansprüche von Aktionären

Seit fünf Jahren ist der Finanzdienstleister Wirecard pleite. Aktionäre und Gläubiger haben Milliarden verloren. Aber wer bekommt noch Geld aus der Insolvenzmasse? Die Frage geht nach Karlsruhe.