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Verbesserungsversuch

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Warum sich das Durchbeißen im Zweitversuch lohnt
Die Wiederholer-AG als Wendepunkt

Warum sich das Durchbeißen im Zweitversuch lohnt

Das zweite Staatsexamen nicht zu bestehen, gleicht einem Totalschaden. Doch wer jetzt das Referendariat auf Eis legt, vergibt eine wertvolle Chance. Warum der schnelle Neustart in der Wiederholer-AG trotz des enormen Drucks der beste Weg zum Ziel ist, verrät Melissa Nagel.

0,05 Punkte fehlen zum Prädikat
Prüfungsdrama im Examen

0,05 Punkte fehlen zum Prädikat

Trotz einer sehr ordentlichen Leistung in der mündlichen Prüfung blieb eine Examenskandidatin am Ende knapp unter dem ersehnten "vollbefriedigend". Gute Stationsnoten zählten nicht viel, meinte die Prüfungskommission und auch das VG Wiesbaden ließ sich nicht erweichen.

Umfrage zeigt psychischen Druck im Referendariat auf
Schlafstörungen, Angstzustände, Depression

Umfrage zeigt psychischen Druck im Referendariat auf

Über 90% der Referendarinnen und Referendare kämpfen mit psychischen Problemen. Jede bzw. jeder Vierte denkt darüber nach, das Referendariat abzubrechen. Das hat eine Umfrage der Referendariatskommission des BRF ergeben. Der Fachschaftsverband leitet daraus einen Reformbedarf beim Vorbereitungsdienst ab.

Was passiert wirklich beim Ergänzungsvorbereitungsdienst?
Durchgefallen im Zweiten

Was passiert wirklich beim Ergänzungsvorbereitungsdienst?

Im zweiten Examen durchzufallen ist ein wahr gewordener Alptraum – und der Startschuss für einen intensiven Wiederholungskurs: den Ergänzungsvorbereitungsdienst. Was die Kandidaten dort erwartet und wie sie ihre letzte Chance nutzen können: Erfahrene AG-Leiter geben Antworten.

Einmal aufstehen, bitte!
Kontrollen vor der Examensklausur

Einmal aufstehen, bitte!

Vielen Juristinnen und Juristen dürften die Metalldetektor-Kontrollen vor Examensklausuren bekannt sein, doch hinter dem Schrecken der Prüfung verschwindet diese Unannehmlichkeit meist. In Bayern ist nun aber ein Examenskandidat gerichtlich dagegen vorgegangen – noch während seiner Klausuren.

Tatbestandsverschiebung
Jurastudium

Tatbestandsverschiebung

Ein „VB“ – also ein Vollbefriedigend in der Ersten Staatsprüfung – ist für das Gros der Kandidaten ein unerreichbares Traumziel. Doch ein Nachwuchsjurist, der dies mit 11,18 Punkten erreicht hatte, wollte noch höher hinaus. Vor dem VGH Mannheim hatte er teilweise Erfolg: Die Richter verdonnerten das Landesjustizprüfungsamt von Baden-Württemberg zur Neubewertung von zwei Klausuren – sogar durch andere Prüfer. Weitere Forderungen konnte er mit seiner Nichtzulassungsbeschwerde beim BVerwG allerdings nicht durchsetzen.