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Mietrechtsreform

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Irrender Vermieter muss Schadensersatz zahlen
Kündigungs-Chaos

Irrender Vermieter muss Schadensersatz zahlen

Um seine Kündigung wegen eines vermeintlichen Formfehlers abzusichern, holte ein Vermieter Gutachten von zwei Großkanzleien ein. Nach Abweisung der Räumungsklage konnten ihn diese jedoch nicht vor einem Schadensersatzanspruch retten.

Nicht der große Wurf, aber ein Fortschritt
BMJV-Entwurf zum Mietrecht

Nicht der große Wurf, aber ein Fortschritt

Mit seinem Vorschlag für eine Mietrechtsreform plant das Justizministerium einige Erleichterungen und Verbesserungen für Mieterinnen und Mieter. Doch neues Streitpotenzial ist jetzt schon abzusehen, schreibt Michael Selk.

Hubig legt Gesetzentwurf mit strengeren Vorgaben für Vermieter vor

Hubig legt Gesetzentwurf mit strengeren Vorgaben für Vermieter vor

Kurzzeitmiete und Möblierung als Schlupfloch für hohe Mieten? Eine Gesetzesreform soll Mieterinnen und Mieter vor Umgehungen der Mietpreisbremse schützen. Der Verband Haus und Grund spricht von einem "schlechten Scherz".

Gesetzentwurf soll Anstieg begrenzen
Indexmieten

Gesetzentwurf soll Anstieg begrenzen

Indexmieten seien an die Inflation gekoppelt und könnten daher zu einer Doppelbelastung für Mieter führen, erklärte Bundesjustizministerin Stefanie Hubig. Daher plant ihr Ministerium eine Obergrenze für den Anstieg, die noch dieses Jahr kommen soll.

Herbst der Reformkommissionen

Herbst der Reformkommissionen

Der von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) angekündigte „Herbst der Reformen“ ist in der Rechtspolitik auch ein „Herbst der Reformkommissionen“.

Ministerin droht unfairen Vermietern mit Bußgeld

Ministerin droht unfairen Vermietern mit Bußgeld

Für die Bundesjustizministerin ist die Verlängerung der Mietpreisbremse nur ein erster Schritt. Sie findet: Wer überhöhte Mieten verlangt, sollte mehr zu befürchten haben als bisher.

"Bau-Turbo" im Kabinett beschlossen
Gesetzentwurf

"Bau-Turbo" im Kabinett beschlossen

Die Bundesregierung will die Bremsen beim Bauen lockern und hat einen entsprechenden Gesetzentwurf verabschiedet. Weniger Bürokratie und schnellere Verfahren sollen den Bau von ausreichend neuen Wohnungen garantieren. 

Viel Aufschub, wenig Konkretes
Mietrecht im Koalitionsvertrag

Viel Aufschub, wenig Konkretes

Bauen und Wohnen sind ein großes Thema für die neue schwarz-rote Koalition, doch wirklich konkrete Ziele finden sich in ihrer Arbeitsgrundlage kaum. Das meiste bleibt schwammig, doch eine langjährige Forderung soll endlich umgesetzt werden, analysiert Michael Selk.

Mietpreisbremse soll bis Ende 2028 verlängert werden

Mietpreisbremse soll bis Ende 2028 verlängert werden

Die Länder sollen auch weiterhin die Möglichkeit haben, die Mietpreisbremse anzuwenden – dies aber eingehender als bisher begründen müssen, wie aus dem Gesetzentwurf des Bundesjustizministeriums hervorgeht.

Mietpreisbremse soll bleiben, außerdem soll Quick-Freeze kommen
Referentenentwurf

Mietpreisbremse soll bleiben, außerdem soll Quick-Freeze kommen

Bis 2028 soll die Mietpreisbremse weiterlaufen. Ein entsprechender Entwurf des Justizministeriums ist aktuell in der Ressortabstimmung. Kommt die Verlängerung, dann wahrscheinlich auch das "Quick-Freeze-Verfahren" zur Speicherung von Kommunikationsdaten – beide Entwürfe sind politisch verknüpft.