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Hacking

Mehr Artikel zu diesem Tag

Jones Day wurde Opfer eines Cyberangriffs
Phishing in Großkanzleien

Jones Day wurde Opfer eines Cyberangriffs

Die US-Kanzlei Jones Day wurde gehackt, sensible Daten von bis zu zehn Mandanten geleakt. Eine Hackergruppe bekannte sich zu dem Angriff.

"Wir haben Spionage betrieben"
Mutmaßlicher Block-Entführer

"Wir haben Spionage betrieben"

Der Chef einer israelischen Sicherheitsfirma gilt als Schlüsselfigur der Entführung der Block-Kinder. Als Zeuge kommt ihm daher vor Gericht eine besondere Bedeutung zu – er kennt die Details.

Kunde muss Werklohn trotzdem zahlen
Auf E-Mail-Hacker reingefallen

Kunde muss Werklohn trotzdem zahlen

Ein Kunde überwies 11.000 Euro vermeintlich an seinen Handwerker. Doch er war an einen Betrüger geraten, der den E-Mail-Account gehackt und Nachrichten gefälscht hatte. Den Werklohn muss er zum großen Teil trotzdem zahlen, entschied das LG Koblenz.

Zuverlässigkeit ist besonders sorgfältig zu prüfen
Hacker als Quelle

Zuverlässigkeit ist besonders sorgfältig zu prüfen

Hat ein Mann in einem Facebook-Chat rechtsextremistische Aussagen getätigt? Zwei Artikel behaupten das und verweisen als Quelle auf eine html-Datei, die von einem Hacker stammt. Die Angaben, die die Autorin der Texte zu ihrer Quelle machen konnte und wollte, reichten dem OLG Frankfurt a.M. nicht.

Kein Ersatz für Phishing-Schaden bei grober Fahrlässigkeit
Betrug auf Kleinanzeigen

Kein Ersatz für Phishing-Schaden bei grober Fahrlässigkeit

Eine Bank haftet nicht für Abbuchungen, wenn der Kunde grob fahrlässig seine Kreditkartendaten und Sicherheitsmerkmale preisgibt. Wer im Internet Dinge verkauft, sollte eine grobe Idee davon haben, wie ein Bezahlvorgang abläuft, meint das AG München.

Unternehmer bleibt auf Schaden sitzen
Manipulierte Rechnungs-E-Mail

Unternehmer bleibt auf Schaden sitzen

Handwerksbetriebe sollten Rechnungen per E-Mail nur Ende-zu-Ende-verschlüsselt verschicken – oder auf altmodische Weise per Post. Das lehrt ein vom OLG Schleswig entschiedener Fall. Denn der Kunde haftet nicht, wenn eine Rechnung auf dem Weg zu ihm manipuliert wurde.

Schüler muss Schule verlassen
Angriff auf Schul-IT

Schüler muss Schule verlassen

Spioniert ein Schüler über Monate den Datenbestand seiner Schule aus und verändert ihn auch, darf er in eine andere Schule überwiesen werden – auch ohne Vorwarnung und auch wenn er kurz vor seinem Abitur steht. Das VG Berlin hat es in einem Eilverfahren für verhältnismäßig erachtet, dass diese Maßnahme verhängt wurde.

Haftstrafen für mehr als 1.000 Fälschungen
Corona-Impfnachweise

Haftstrafen für mehr als 1.000 Fälschungen

Sie haben während der Corona-Pandemie über 1.000 Impfnachweise gefälscht: Eine Apothekenmitarbeiterin muss deswegen für zweieinhalb Jahre in Haft, ihr Komplize für drei Jahre und neun Monate. Das LG München I hat in einem zweiten Durchlauf die Haftstrafen reduziert, nachdem der BGH die ersten Verurteilungen beanstandet hatte.

Bank muss Anwalt Geld nicht zurückerstatten
Phishing-Angriff

Bank muss Anwalt Geld nicht zurückerstatten

Wer nach einer Phishing-Nachricht mittels mehrstufiger Verifizierung die temporäre Erhöhung seines Überweisungslimits und Überweisungen freigibt, handelt laut OLG Frankfurt am Main grob fahrlässig. Die Bank müsse dem Kunden, hier ein Anwalt und Steuerberater, den überwiesenen Betrag dann nicht zurückerstatten.

Meta muss trotz Sperrung zahlen
Facebook-Account gekapert

Meta muss trotz Sperrung zahlen

Jedenfalls dann, wenn die allgemeine Sperrung eines gehackten Kontos weitere Manipulationen nicht verhindert, kann sich Meta nicht auf den Wegfall der Eilbedürftigkeit berufen. Das LG Freiburg erlegte dem Konzern die Kosten im einstweiligen Rechtsschutz auf.