Direkt zum Inhalt
Direkt zum Inhalt

Greenwashing

Mehr Artikel zu diesem Tag

Bundesrat billigt "Anti-Greenwashing-Gesetz"

Bundesrat billigt "Anti-Greenwashing-Gesetz"

Wer seine Produkte als umweltfreundlich bewirbt, muss das künftig auch belegen können - sonst drohen härtere Strafen. Viel Zeit zur Anpassung sehen die neuen Regeln für die Unternehmen nicht vor.

FIFA-Werbung für "vollständig klimaneutrale" WM 2022 in Katar war irreführend

FIFA-Werbung für "vollständig klimaneutrale" WM 2022 in Katar war irreführend

Anlässlich der Fußball-WM in Katar 2022 betont der Weltfußballverband auch hohe Nachhaltigkeitsstandards. Doch einem Urteil des LG Berlin II zufolge erläutert der Verband die gemachten Versprechen nicht genügend.

Pariser Gericht verurteilt Totalenergies wegen Greenwashing

Pariser Gericht verurteilt Totalenergies wegen Greenwashing

Ein Gericht verurteilt den Energieriesen Totalenergies wegen irreführender Angaben zur Klimastrategie. Greenpeace spricht von einem "Wendepunkt" – doch die Strafe dürfte dem Konzern kaum wehtun.

Kernkraft und fossiles Gas bleiben nachhaltig
Investitionen in Klimaschutz

Kernkraft und fossiles Gas bleiben nachhaltig

Atomkraft und Gas als grüne Geldanlagen? So sieht es zumindest das EuG. Wieso die EU-Kommission im Rahmen der sogenannten Taxanomie beide Energieträger weiterhin als klimafreundlich einstufen darf, erklärt Josef Falke.

Produktwerbung mit Umweltaussagen wird strenger geregelt

Produktwerbung mit Umweltaussagen wird strenger geregelt

Wer sein Produkt als "nachhaltig" bewirbt, kann damit sicherlich manche Verbraucher beeindrucken. Aber was ist an solchen Aussagen dran? Das werden Firmen künftig nachweisen müssen.

Apple-Watch ist nicht "klimaneutral"
Irreführende Werbung

Apple-Watch ist nicht "klimaneutral"

Es ist schon längst nicht mehr unüblich, dass Firmen mit Klimaneutralität werben und so auch ihr Image aufbessern wollen. Ist der Inhalt der Werbung aber irreführend, kann das wettbewerbsrechtliche Konsequenzen haben. So jetzt für Apple, das seine Smartwatch als CO2-neutral angepriesen hatte.

Werbung mit Umweltaussagen wird schwieriger
Gegen Greenwashing

Werbung mit Umweltaussagen wird schwieriger

Viele Unternehmen werben mit Umweltaussagen wie "klimafreundlich" oder "biologisch abbaubar". Dafür gelten bald strengere Vorgaben. Außerdem soll, wer online einen Vertrag über eine Finanzdienstleistung abschließt, besser vor Manipulation geschützt werden.

EU-Kommission zieht Ärger großer Fraktionen auf sich

EU-Kommission zieht Ärger großer Fraktionen auf sich

Die EU-Kommission will unerwartet ein Umweltgesetz zurückziehen, weil ihr das mögliche Verhandlungsergebnis nicht passt. Im Europaparlament erregt sie damit Unmut.

Deutsche-Bank-Tochter zahlt Millionen wegen Greenwashing

Deutsche-Bank-Tochter zahlt Millionen wegen Greenwashing

Hat die DWS grüne Finanzprodukte als "grüner" verkauft als diese tatsächlich sind? Mit einer weiteren Millionenzahlung will die Fondsgesellschaft einen Schlussstrich unter einen Rechtsstreit ziehen.

Adidas durfte nicht pauschal mit Slogan "klimaneutral bis 2050" werben

Adidas durfte nicht pauschal mit Slogan "klimaneutral bis 2050" werben

Die pauschale Werbung mit Klimaneutralität ist irreführend, hat das LG Nürnberg-Fürth entschieden. Der Sportartikelhersteller Adidas habe auf seiner Website nicht ausreichend kenntlich gemacht, dass er das Ziel auch mittels CO2-Kompensation erreichen will. Solche Werbung muss er künftig unterlassen.