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Zu hohe Provisionen? Niederländische Gerichte in App-Store-Streit mit Apple zuständig

Zu hohe Provisionen? Niederländische Gerichte in App-Store-Streit mit Apple zuständig

Zwei Stiftungen hatten gegen behauptetes wettbewerbswidriges Verhalten von Apple geklagt. Ihnen waren die Provisionen im niederländischen App-Store zu hoch. Nun hat der EuGH entschieden: Bislang allerdings nur, dass die niederländischen Gerichte zuständig sind.

Die Termine der 49. Kalenderwoche
2025

Die Termine der 49. Kalenderwoche

Wann müssen Wohnungseigentümer vor Maßnahmen zur Instandhaltung des Gemeinschaftseigentums Vergleichsangebote von Handwerkern einholen? Der BGH verhandelt über eine Klage gegen die freihändige Vergabe durch eine Eignerversammlung. Die obersten Zivilrichter urteilen zudem darüber, ob ein Dienstleister für Sekretariatsarbeiten sich nach „Miss Moneypenny“ aus den James-Bond-Filmen benennen darf. Und das BVerwG befindet über den Verpflegungsmehraufwand von Beamten bei Dienstreisen.

Apple zahlt Millionen für heimliche Aufnahmen von Siri-Anfragen

Apple zahlt Millionen für heimliche Aufnahmen von Siri-Anfragen

Weil Siri-Nutzerinnen und -Nutzer unfreiwillig abgehört worden sein sollen, hat Apple einem Vergleich zugestimmt –  Betroffene in den USA könnten nun bis zu 20 Dollar pro Gerät erhalten.

Apple-Watch ist nicht "klimaneutral"
Irreführende Werbung

Apple-Watch ist nicht "klimaneutral"

Es ist schon längst nicht mehr unüblich, dass Firmen mit Klimaneutralität werben und so auch ihr Image aufbessern wollen. Ist der Inhalt der Werbung aber irreführend, kann das wettbewerbsrechtliche Konsequenzen haben. So jetzt für Apple, das seine Smartwatch als CO2-neutral angepriesen hatte.

700 Millionen Euro Strafe für Apple und Meta
DMA missachtet

700 Millionen Euro Strafe für Apple und Meta

Brüssel knöpft sich mal wieder US-Techfirmen vor und verhängt Strafen gegen Apple und die Facebook-Mutter Meta. Doch das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.

BGH macht den Weg frei
Strengere Wettbewerbskontrolle für Apple

BGH macht den Weg frei

Das Bundeskartellamt hatte neben anderen Tech-Riesen auch Apple als Unternehmen mit überragender Bedeutung für den Markt eingestuft und unter verschärfte Wettbewerbsaufsicht gestellt. Das hat der BGH am Dienstag bestätigt. Die Behörde darf Apple nun bestimmte Geschäftspraktiken verbieten.

Die Termine der 12. Kalenderwoche

Die Termine der 12. Kalenderwoche

Muss Apple sich eine verschärfte Kontrolle durch das Bundeskartellamt gefallen lassen? Das Urteil darüber, ob die Behörde dem IT-Konzern zu Recht eine "überragende marktübergreifende Bedeutung für den Wettbewerb" beimisst, fällt der BGH. Wieweit sich Immobilieneigner in beliebten Altbauvierteln an staatlichen Sanierungsmaßnahmen beteiligen müssen, klärt das BVerwG. Und das BAG, wieviel ein freigestellter Betriebsrat verdienen darf.

Die Termine der 5. Kalenderwoche

Die Termine der 5. Kalenderwoche

Nach Amazon checken die deutschen Kartellwächter nun die Marktmacht von Apple: Der BGH prüft, ob deren Einstufung, der IT-Konzern habe "überragende marktübergreifende Bedeutung", zutrifft. Das BAG befasst sich mit einer Angestellten, die ihre Gehaltsabrechnung nicht aus einem digitalen Postfach abrufen will. Außerdem geht es in Erfurt um den Zugang von Gewerkschaften auf ein firmeninternes Intranet. Und auch sonst ist die Justiz fleißig am Werk.

Apple zahlt 95 Millionen Dollar in Sammelklage
Weil Siri mithörte

Apple zahlt 95 Millionen Dollar in Sammelklage

2019 wurde bekannt, dass beim Apple-Assistenten Siri Mitschnitte von Gesprächen angehört wurden, um die Spracherkennung zu verbessern. Nun hat der Konzern einem Vergleich zugestimmt.

Apple muss fehlende Prüfung von App-Bewertungen transparent machen

Apple muss fehlende Prüfung von App-Bewertungen transparent machen

Apple muss Verbraucher und Verbraucherinnen besser darüber aufklären, dass Sternebewertungen im App Store nicht auf ihre Echtheit geprüft werden. Ein Hinweis in den Nutzungsbedingungen genügt dem LG Berlin II nicht.