Direkt zum Inhalt
Direkt zum Inhalt

Parteienfinanzierung

Mehr Artikel zu diesem Tag

Künftige Justizministerin Hubig will als Erstes Umgang mit AfD diskutieren

Künftige Justizministerin Hubig will als Erstes Umgang mit AfD diskutieren

Die künftige Justizministerin Stefanie Hubig hat angekündigt, zügig über die AfD beraten zu wollen, die nun vom Verfassungsschutz als "gesichert rechtsextremistisch" eingestuft wurde. Man müsse gegen Verfassungsfeinde vorgehen, so die Politikerin. In anderen Parteien herrscht Uneinigkeit.

Geld kam nicht von Dritten
Spender versicherte laut AfD

Geld kam nicht von Dritten

Rund 2,35 Millionen Euro hat die AfD kürzlich als Großspende erhalten. Nun gibt es Berichte über ein mögliches Strohmann-Geschäft. Die Partei wehrt sich.

Deutschland hat Nachholbedarf bei der Parteifinanzierung
Korruptionsindex

Deutschland hat Nachholbedarf bei der Parteifinanzierung

Transparency International hat den "Korruptionswahrnehmungsindex 2024" herausgegeben. Deutschland verliert im Ländervergleich einige Plätze, was besonders an den Regeln zur Parteienfinanzierung liegt.

Abgeordnete mehrerer Fraktionen für AfD-Verbotsverfahren

Abgeordnete mehrerer Fraktionen für AfD-Verbotsverfahren

Das Chaos im Thüringer Landtag hat die Debatte über ein AfD-Verbotsverfahren neu angefacht. Bundestagsabgeordnete verschiedener Fraktionen haben sich nach Medienberichten für einen Verbotsantrag ausgesprochen. Die Reaktionen darauf sind gemischt.

Fraktionen nutzen soziale Medien unzulässig für Parteiarbeit
Bundesrechnungshof

Fraktionen nutzen soziale Medien unzulässig für Parteiarbeit

Die Bundestags-Fraktionen verwenden Fraktionsmittel bei Nutzung der sozialen Medien regelwidrig. Hier betrieben sie unzulässigerweise auch Partei- und Wahlwerbung, rügt der Präsident des Bundesrechnungshofes Kay Scheller – und fordert einen neuen Rechtsrahmen für die Öffentlichkeitsarbeit der Fraktionen.

EU-Kommission geht erneut gegen Ungarn vor
Souveränitätsschutzgesetz

EU-Kommission geht erneut gegen Ungarn vor

Die EU-Kommission wirft Ungarn erneut vor, Unionsrecht zu verletzen und geht mit einem Vertragsverletzungsverfahren gegen das Souveränitätsschutzgesetz vor. Das Gesetz verstoße gegen die Grundsätze der Demokratie, der freien Meinungsäußerung und der Vereinigungsfreiheit, hieß es aus Brüssel.

Debatte über Finanzierung der AfD
Nach NPD-Urteil

Debatte über Finanzierung der AfD

Ein Verbot der NPD - die sich inzwischen Die Heimat nennt - scheiterte vor fast genau sieben Jahren zum zweiten Mal. Bei der Parteifinanzierung hat das BVerfG jetzt durchgegriffen. Das wirkt sich auch auf die politische Debatte über die AfD aus.

Bundestag stimmt für Erhöhung staatlicher Finanzmittel für Parteien

Bundestag stimmt für Erhöhung staatlicher Finanzmittel für Parteien

Der Bundestag hat mit breiter Mehrheit ein Gesetz verabschiedet, das eine Erhöhung der staatlichen Zuwendungen an die Parteien vorsieht. 541 Abgeordnete votierten am Freitag nach Angaben von Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki dafür. 69 Parlamentarier waren demnach dagegen, zwei Abgeordnete enthielten sich.

Experten diskutieren geplante neue Parteienfinanzierung

Experten diskutieren geplante neue Parteienfinanzierung

Das BVerfG hatte im Januar eine Regelung, mit der die absolute Obergrenze für die staatliche Parteienfinanzierung angehoben werden sollte, mangels ausreichender Begründung gekippt. Die notwendig gewordene Neuregelung war gestern Gegenstand einer Anhörung im Innenausschuss des Bundestages.

NPD boykottiert BVerfG-Verhandlung zur Parteienfinanzierung

NPD boykottiert BVerfG-Verhandlung zur Parteienfinanzierung

Die Verhandlung am Bundesverfassungsgericht über den Ausschluss der Partei von der staatlichen Parteienfinanzierung hat ohne die NPD begonnen. Diese habe gut zwei Stunden vor Beginn der heutigen Verhandlung per Fax mitgeteilt, dass sie nicht von einem fairen Verfahren ausgehe und diesem daher fernbleibe, sagte die Senatsvorsitzende Doris König. Diesen Eklat werten Spitzenpolitiker als Bestätigung der Verfassungsfeindlichkeit der Partei, die jetzt Heimat-Partei heißt.