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Papst fordert weltweite Abschaffung der Todesstrafe
Nach US-Vorstoß zu Hinrichtungen

Papst fordert weltweite Abschaffung der Todesstrafe

Der erste Pontifex aus den USA ruft zur Abschaffung der Todesstrafe auf. In seinem Heimatland steht aber wohl eine Verschärfung an – ein Vorstoß, der Hinrichtungen per Erschießen ermöglichen soll, sorgt dort für Wirbel.

Papst erweitert Maßnahmen gegen Missbrauch in der Kirche

Papst erweitert Maßnahmen gegen Missbrauch in der Kirche

Knapp vier Jahre nach Erlass schärferer Maßnahmen gegen sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche durch Papst Franziskus hat der Vatikan nun erweiterte und klarere Regeln bekanntgegeben. Er legte am Samstag eine entsprechend aktualisierte Fassung des 2019 erlassenen apostolischen Schreibens "Vos estis lux mundi" vor. Die neue Fassung des apostolischen Schreibens soll am 30. April in Kraft treten.

Reform im Vatikan - Heiliger Stuhl veröffentlicht neues Grundgesetz

Reform im Vatikan - Heiliger Stuhl veröffentlicht neues Grundgesetz

Überraschend hat der Vatikan am Wochenende ein seit Jahren erwartetes neues Grundgesetz veröffentlicht, mit dem Papst Franziskus den Verwaltungsapparat des Heiligen Stuhls reformieren will. Eine der Neuerungen ist, dass auch Frauen künftig fast in allen Ministerien die Leitung übernehmen können. Ein weiterer Paragraph geht auf das Thema sexueller Missbrauch ein. Weiter wollte sich der Vatikan zunächst noch nicht dazu äußern, er verwies auf eine Pressekonferenz an diesem Montag.

Missbrauchsgutachten sieht Fehlverhalten Benedikts als Erzbischof

Missbrauchsgutachten sieht Fehlverhalten Benedikts als Erzbischof

Ein Gutachten lastet dem emeritierten Papst Benedikt XVI. Fehlverhalten im Umgang mit vier Fällen von sexuellem Missbrauch während seiner Zeit als Erzbischof des Bistums München und Freising an. Das sagte der Jurist Martin Pusch am Donnerstag bei der Vorstellung eines vom Erzbistum in Auftrag gegebenen Gutachtens in München. In allen Fällen habe Benedikt – damals Kardinal Joseph Ratzinger – ein Fehlverhalten strikt zurückgewiesen.

Mehr Katholiken wollen Ehe von Kirchengericht annullieren lassen

Mehr Katholiken wollen Ehe von Kirchengericht annullieren lassen

Deutlich mehr Katholiken als im Vorjahr haben 2016 beantragt, dass ihre Ehe von einem Kirchengericht annulliert wird. Die Zahl solcher neu gestarteten kircheninternen Verfahren stieg im Jahr 2016 um rund 30% auf 753 in den 27 Bistümern Deutschlands, berichteten "Stuttgarter Zeitung" und "Stuttgarter Nachrichten" am 14.09.2017 mit Verweis auf eine vom Erzbistum Köln erstellte Übersicht. Dieses hatte die Einzelstatistiken der kirchlichen Gerichte ausgewertet.

Papst erleichtert Ehe-Annullierungen

Papst erleichtert Ehe-Annullierungen

Katholische Ehen können künftig leichter für ungültig erklärt werden. Der Vatikan stellte dazu am 08.09.2015 zwei Apostolische Schreiben (Motu Proprio) von Papst Franziskus vor.