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Nebentätigkeit

Mehr Artikel zu diesem Tag

Teilerfolg für Chefarzt
Streit um Abtreibungsverbot

Teilerfolg für Chefarzt

Nun hat die Klage eines Gynäkologen gegen einen katholischen Klinikträger in Lippstadt doch Erfolg – nicht ganz, aber zu einem doch erheblichen Teil. Der Mediziner ist "sehr erleichtert".

Anwalt darf an Mandaten gegen eigenen Arbeitgeber mitwirken
Kein Interessenkonflikt

Anwalt darf an Mandaten gegen eigenen Arbeitgeber mitwirken

Hat ein Anwalt Mandate gegen den eigenen Arbeitgeber betreut? Selbst wenn: Der darf ihm dafür nicht kündigen, befand das LAG Mecklenburg-Vorpommern. Der Jurist sei schließlich seit fünf Jahren freigestellt und habe Hausverbot.

Twitch-DJ* verliert Ruhegehalt der Bundeswehr
Techno-Beats vom Oberfeldwebel

Twitch-DJ* verliert Ruhegehalt der Bundeswehr

Viele Kreative bauen sich über Twitch-Streams eine Existenz auf, die wenigsten davon verstoßen damit aber wiederholt gegen Befehle. Das BVerwG bestätigt: Gegen eine Soldatin, die während ihrer Krankschreibung lieber der DJ-Karriere nachgegangen war, durfte die Höchstmaßnahme verhängt werden.

Ex-Minister Steinbach muss Beraterjob für CMS auf Eis legen
Brandenburg

Ex-Minister Steinbach muss Beraterjob für CMS auf Eis legen

Brandenburgs früherer Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) muss seine Beratertätigkeit für die Anwaltskanzlei CMS wegen möglicher Interessenkonflikte mit dem Land vorübergehend aufgeben. CMS hatte Brandenburg im Zusammenhang mit der Tesla-Ansiedlung beraten.

Verkehrsministerium muss Fragen beantworten
Referatsleiter-Affäre

Verkehrsministerium muss Fragen beantworten

Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr muss einem Journalisten Auskunft über die Arbeitszeiten eines Referatsleiters erteilen. Ob der Mann für die FDP Parteiarbeit leistet, während er vom Ministerium bezahlt wird, sei von großem öffentlichem Interesse, so das VG Berlin im Eilverfahren. 

Als Autohändler mit Millionenumsätzen, als Polizist entlassen

Als Autohändler mit Millionenumsätzen, als Polizist entlassen

Jahrelang betrieb er neben seinem Beruf als Polizist einen Autohandel – mit Jahresumsätzen teilweise in Millionenhöhe. Das kostet ihn nun seinen Job. Das VG Trier verhängte die disziplinare Höchstmaßnahme und entfernte den Beamten aus dem Dienst.

Polizist darf nicht als "Officer Denny" auftreten
TikTok-Verbot bleibt

Polizist darf nicht als "Officer Denny" auftreten

Die umstrittenen Internetauftritte eines Berliner Polizisten bleiben verboten. Der Hauptkommissar dürfe nicht als "Officer Denny" in verschiedenen sozialen Medien agieren, entschied das VG Berlin am Montag. 

Rauswurf aus Polizeihochschule war rechtswidrig
Fall Aslan

Rauswurf aus Polizeihochschule war rechtswidrig

Nach einem Tweet über "braunen Dreck" bei der Polizei verlor die Dozentin Bahar Aslan ihren Lehrauftrag an der Polizeihochschule NRW. Zu Unrecht, bestätigte nun das OVG Münster und wies die Beschwerde des Landes im Eilverfahren zurück.

TikTok-Account mit Polizeibezug eines Polizisten bleibt untersagt

TikTok-Account mit Polizeibezug eines Polizisten bleibt untersagt

Die Polizei Berlin durfte einem Beamten das Betreiben eines Internetauftritts unter dem Namen "Officer" unter anderem auf der Plattform TikTok wegen Beeinträchtigung dienstlicher Interessen untersagen. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat im Beschwerdeverfahren, das vom Polizisten betrieben wurde,  die untersagende Eilentscheidung der Vorinstanz bestätigt.

Polizist darf nach Clan-Interview nicht mehr bei TikTok auftreten

Polizist darf nach Clan-Interview nicht mehr bei TikTok auftreten

Ein Polizist aus Berlin darf nach einer Eilentscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin vorerst nicht mehr unter dem Namen "Officer (…)" auf verschiedenen sozialen Plattformen auftreten. Wie das Gericht am Freitag mitteilte, habe er dienstliche Pflichten verletzt. Der Hauptkommissar hatte auf seinem TikTok-Kanal per Livestream ein Interview mit einem bekannten Angehörigen eines Berliner Clans geführt und diesen hierbei geduzt.